Unglücklich als Mutter … oder Vater | #1028

Unglücklich als Mutter … oder Vater. Das ist gar nicht so selten aber auch ein Tabu. Es geht auch anders. ➥ Hier erfährst Du wie!

FÜR DEINE ENERGIE:
👉 Du bist wertvoll!
👉 Deine Gefühle sind wertvoll!
👉 Dein eigenes Glück ist wertvoll!

Das größte Glück von Kindern sind glückliche Eltern. Doch nicht immer ist das größte Glück von Eltern die Fürsorge für die eigenen Kinder.

Gehe Deinem Wunsch nach Unabhängigkeit auf den Grund und werde wieder glücklich.

🍀 Hier geht’s zum Glückspaket: https://die-reich-methode.com/zum-glueckspaket/

HERZlich REICHe Grüße
Dein Thomas REICH

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Inhalt - Unglücklich als Mutter … oder Vater | #1028

Lesen statt hören.

Unglücklich als Mutter oder Vater

Unglücklich als Mutter oder Vater?

Puh, hilft da ein Lernpaket “Glücklich werden“? Auf jeden Fall gibt es dort ein Video “Was macht mich wirklich glücklich?”. Deine Kinder brauchst Du zum glücklich werden jedenfalls nicht vor die Tür setzen. Also hol Dir gerne das Glückspaket.

War es ein wirklich ein echter Wunsch von Dir, Mutter, Mama oder Vater, also Papa zu werden?

Oder ist es einfach passiert?
Nicht so wirklich drüber nachgedacht, nicht das Herz gefragt, sondern geglaubt:

„Ich werde schon reinwachsen in die Mutter- oder Vaterrolle.“

Oder

“Ich sollte bald mal schwanger werden sonst holt mich mein Alter ein.”

Sagt ja auch mein Partner zu mir. Tja und dann war es passiert.

Oder war es wirklich ein Wunschkind?

Ein Wunsch auch das “Muttersein” zu erleben, in der Mutterrolle total aufzugehen. Es hat sogar mit dem Wunsch geklappt, Sohn oder Tochter zu bekommen. Die Zeit der Schwangerschaft war auch ohne jegliche Schwierigkeiten verlaufen.

Ich bereue es manchmal

Doch jetzt, jetzt fühlt es sich so oft als “Überforderung” an.

  • Die Beziehung zum Partner ist auch nicht mehr das, was es wahr.
  • Gefühlt macht sich ganz eher das Unglücklichsein breit im Leben.
  • In zu vielen Situationen geht es immer um die Kinder und deren Wohlergehen.

 

Es gibt die Momente wo Du es bereust Mutter oder Vater geworden zu sein.

Damit fühlst Du Dich auch elendig. Hast keinen mit dem Du drüber reden kannst.

Also bevor Du nun in eine kleine Depression verfällst, kann ich Dir sagen, es liegt nicht an Deinen Kindern.

Es liegt an Dir und trotzdem bist Du gut so wie Du bist.

Es nützt nichts es zu bereuen, es nützt auch nichts weiter unter den schlechten Gefühlen zu leiden. Du machst Dir diese Gedanken ohne zu wissen, wie Du intrinsisch veranlagt bist, mit dem Kinderwunsch.

Die intrinsische Familienorientierung

Wenn es um den eigenen Kinderwunsch geht, gibt es bei den PLD® das Antreiberpärchen „familiäre Unabhängigkeit“ auf der einen Seite und auf der anderen Seite die „Familienorientierung“.

Wir können auch beides in uns tragen, also Ambivalent sein.

Wenn die Eltern jedoch nicht von sich selbst und auch nicht voneinander wissen, welche und in welcher Ausprägung dieser PLD® vorhanden ist, dann kann das jeden Tag zu Streit führen, bei der sogenannten Kindererziehung. Bis es dann eben dazu führt, sich mit den eigenen Kinder unglücklich zu fühlen.

Ich gebe Dir mal einen kleinen Einblick in beide Seiten der Motivation.

Familiäre Unabhängigkeit

Fangen wir mal an mit der „familiären Unabhängigkeit“.

Diese Menschen, egal ob Mutter oder Vater, möchten autark und unabhängig von Kindern und ihrer Familie leben. Diese Menschen wünschen sich seltener Kinder, da er die Bindung als einengend empfindet. Wenn er Kinder hat, bedeutet das nicht, dass er seine Kinder nicht liebt, sondern es bedeutet vielmehr, dass er mit Ihnen partnerschaftlich umgeht.

Die so genannte lange Leine, ist das wie er “Familie” lebt.

  • Mit seinen Kindern pflegt er eher ein partnerschaftliches, als ein familiäres Verhältnis.
  • Er gibt seinen Kindern einen großen Freiraum.
  • Der Kinderwunsch löst bei ihm nicht unbedingt das aus was man Kinder-Liebe nennt.

So ticke ich der Thomas und ich habe eine Tochter, die Lotta.

Die Familienorientierung

Menschen die intrinsisch „Familienorientierung“ haben, sind sehr an den eigenen Kindern orientiert. Das bedeutet, sie möchten gegenüber dem Partner und den Kindern sehr fürsorglich agieren.

Hier gibt es ein starkes Bedürfnis eigene Kinder zu haben und aufzuziehen.

  • Menschen mit dieser Motivation sind das, was man einen „Familienmensch“ nennt.
  • Für seine Kinder ist er bereit, auf eigene Bedürfnisse zu verzichten.
  • Er mag das Gefühl, gebraucht zu werden und für seine Familie da zu sein.
  • Oft hat er oder sie eine „unnatürliche“ Sorge um die Kinder und die Familie.
  • Daher beschäftigt er sich intensiv damit was die eigene Familie braucht und wie er dafür sorgen kann, dass es ihr gut geht.
  • Wenn die Kinder ihm das Gefühl geben, ihn zu lieben, fühlt er sich sehr wohl.

Wenn der Vater nicht wie die Mutter

Wenn jetzt der Vater in die eine Richtung motiviert ist und die Mutter in die andere, dann kann es echt anstrengend sein, frei und entspannt zu leben.

Dann fühlt es sich schnell nach Unglück an, denn wir denken ja in der Regel.

Wenn ich schon Kinder habe, dann muss ich mich ja auch drum kümmern.

Ich kann die doch nicht einfach laufen lassen. So vermittelt es uns der große Teil der Gesellschaft und andere Eltern. Wenn das passiert, werden wir natürlich auch empfindlicher in allen anderen Bereichen des Lebens. Beruf, Umgang mit Freunden, Sexualität mit dem Partner.

Freizeitverhalten, Hobbys und Sport, alles kommt irgendwie aus dem Gleichgewicht.

Glücklich als Mutter oder Vater

Geht’s auch anders? Ja.

Mit der Kenntnis seiner PLD® … und/oder mit dem ersten kleineren Schritt, dem Lernpaket „Glücklich werden“.

Auf den Punkt für Dich 2 Dinge:

  • Du ist okay. Kinder sind okay.
  • Mehr Spaß und Glücksgefühle mit Deinen Kindern kannst Du haben, wenn Du weißt wie Du tickst.
Das war ist und bleibt, auch mit familiärer Unabhängigkeit ein stolzer Vater, Thomas Reich

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