Kinder und Geld | #1060

Kinder und Geld ist ein Thema, dass nicht bei Taschengeld aufhört. Je früher sie ein Bewusstsein entwickeln ➥ umso besser.

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✔ Finanzielle Bildung für Kinder und Geld 
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1. Lebe vor was du deinen Kindern beibringen willst
2. Rede offen mit deinen Kindern über Geld
3. Gib kluge Hinweise zu Geld und zu dem was sie damit vorhaben
4. Lasse deine Kinder selbst entscheiden und Erfahrungen machen
5. Bewerte nicht, sondern ermutige für das nächste Mal

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HERZlich Reiche Grüße
Dein Thomas Reich

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Inhalt - Kinder und Geld | #1060

5 Tipps für Kinder und Geld

1. Lebe vor, was du deinen Kindern beibringen willst

So wie Du als Elternteil mit Geld umgehst, wirst Du es auch Deinen Kindern beibringen. Beginne bei Deinem eigenen Mindset, Deine Kinder werden es automatisch mitbekommen, nachfragen und übernehmen.

2. Rede offen mit deinen Kindern über Geld

Wenn Du Kinder hast, rede mit ihnen offen über Geld, auch wenn sie ganz jung sind. Sobald Kinder ihre Umgebung bewusst wahrnehmen, werden sie auch mit dem Thema Geld konfrontiert. Sie bekommen mit was an der Supermarkkasse passiert. Bewusst und unbewusst.

3. Gib kluge Hinweise zu ihrem Geld und was sie damit vorhaben

Erkläre zum Beispiel, wie viel von seinem Geld weg ist, wenn es sich das gewünschte Spielzeug kaufet und frage was ihm wichtiger ist. Geld für später aufzuheben oder das Spielzeug.

4. Lasse deine Kinder selbst entscheiden und Erfahrungen machen

Entscheidet sich dein, Kind sein ganzes Geld auszugeben, lasse es zu und frage es später, wie es mittlerweile darüber denkt. War es das Wert alles auszugeben?

5. Bewerte nicht sondern ermutige für das nächste Mal

Wenn dein Kind kaum mit dem neuen Spielzeug spielt und gleichzeitig das ganze Geld weg ist, ermutige es, beim nächsten Mal sich nochmal Gedanken zu machen, was wichtiger ist und was ihm das Spielzeug wert ist. Ermutige es auch Wege zu finden, selber Geld zu verdienen. Das geht auch schon in der Grundschule.

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Kinder und Geld

…und HERZlichen Glückwunsch liebe Lotta, zu Deinem heutigen 17. Geburtstag.

Heute geht es passend dazu um Kinder und Geld.

  • Warum glauben immer noch viele Eltern, Männer wie Frauen, dass Kinder über Geld noch nicht wirklich etwas wissen sollten?
  • Warum nehmen Eltern, dass Thema Geld und die finanzielle Bildung für Ihre Kinder nicht einfach selbst in die Hand?

Die Antwort ist ganz einfach.

Sie können es nicht, da sie selbst keine finanzielle Bildung haben. Es wird in der Regel das vorgelebt, was als Kind erlebt wurde…und ganz wichtig an dieser Stelle, es ist kein Vorwurf an Eltern, sondern einfach eine Tatsache.


Wenn Du als Frau oder Du als Mann, in der Kindheit von Deinen Eltern eine klare finanzielle Bildung bekommen hast, die Dir ein sauberes Mindset zum Geld erschaffen hat.
Ruf mich an, jetzt: +49 171 49 49 222.


Meine Eltern haben mir als Kind nichts Positives über Geld beigebracht.

Nichts.

So wie meine Eltern mit Geld umgegangen sind, habe ich es auch getan.

Vor allem und leider auch im jungen Erwachsenenalter. Die Glaubenssätze zu Geld, habe ich von meinen Eltern übernommen. Es waren keine positiven dabei.

Kinder und Geld ist ein wichtiges Thema. Der Weltspartag der Sparkassen ist jedoch keine finanzielle Bildung…das Sparschwein – sei es noch so süß – ist es auch nicht.

Was findet sich in der Welt, in Büchern, in den Köpfen der Eltern und im Internet, wenn es um Kinder und Geld geht? Sorry, eine Menge Schrott. 95% Strategie, statt 95% Mindest.

Taschengeld

Heute werde ich mal einige Dinge dazu aufzeigen, die in der Gesellschaft zum Thema Kinder und Geld verbreitet werden. Wenn Du Dich ertappt fühlst, gut so, dann wirst Du es in der Zukunft maybe anders und besser machen können. Klar ist, so wie Du als Elternteil mit Geld umgehst, wirst Du es also auch Deinen Kindern beibringen. Du solltest als bei Dir selbst beginnen, anstatt Deinen Kindern bessere Tipps zu geben, als Dir selbst.

Ist Taschengeld noch up to date?

  • Ist es eine gute bereichernde Bezeichnung?
  • Oder Limitiert es die finanzielle Bildung?

Ich habe da sogenannte Richtwerte gefunden:

  • Im Alter von 2 bis 5 Jahren: 50 Cent pro Woche
  • Von 6 bis 7 Jahren: 1,50 bis 2 Euro pro Woche
  • Von 8 bis 9 Jahren: 2 bis 3 Euro pro Woche
  • …springen wir mal zu 16 bis 17 Jahren: 35 bis 45 Euro monatlich

…und mit 18 Jahren, kann das Leben dann richtig beginnen, mit 70 Euro monatlich.

Weißt Du wer diese Richtwerte rausgibt? Das Jugendamt!
Ich schmeiß mich weg. Taschengeld-Planung mit Richtwerten vom Jungendamt.

An was denkst Du als erstes wenn Du ans Jugendamt denkst? Siehst Du, wie soll da bitte mit der Energie Wachstum entstehen in Sachen finanzielle Bildung, für Kinder und Jugendliche?

Kinder machen das selbst

Vor ein paar Tagen, habe ich mit einem meiner besten Freunde gesprochen. Michael heißt er. “Moin Michael“ an dieser Stelle.

Wir sprachen über Geld und das ich der Lotta, in 30 oder 40 Jahren, eine fette Summe Geld vererben will. Grundsätzlich ein guter beREICHernder Gedanke.

Michael kennt Lotta, er kennt auch Maria, wir alle haben durch ihn einiges Wunderbares zum Thema Geld gelernt. Er brachte es ganz einfach auf den Punkt:

„Thomas, schöne Idee. Doch die Lotta macht das selbst. Sie kennt den Weg und sie hat das Mindset dazu jetzt schon.“

“Du Kannst das Geld also für Dich und Maria verwenden.”

Stimmt, war meine Antwort. Wie gut jemanden zu haben, der einen mal den Spiegel vor die Nase hält.

Lotta verdient sich heute schon Ihr eigenes Geld.

  • Crêpes am Strandweg.
  • Tiere füttern bei einer Nachbarin,
  • Kindermädchen – blödes Wort.

Sie macht auch das eine und andere Geschäft mit ihrem Vater. Ich sage nur kurz :
„Papa, ich habe 5€ Scheine, willst Du die haben?“

Sie hat ein klares Mindset zu Geld

Und es reichen auch ihr die 5% Strategie, auf welche Art und Weise, sie zu Geld kommt und es vermehrt. Ihren eigenen Heuhaufen hat sie seit Ende 2020.

Offen über Geld reden

Wir reden mit unserer Tochter offen über Geld.

Auch darüber wie es früher bei uns war. Warum vor 20 Jahren 250.000 € Schulden da waren und über den Weg, wie wir alles zurückgezahlt haben und uns ein Vermögen aufgebaut haben.

Wenn Du Kinder hast, rede mit ihnen offen über Geld, auch wenn sie ganz jung sind. Sobald Kinder ihre Umgebung bewusst wahrnehmen, werden sie auch mit dem Thema Geld konfrontiert. Sie bekommen mit was an der Supermarkkasse passiert. Bewusst und unbewusst.

Es kommt der Tag, mit der Frage:

  • Wo kommt das Geld her?
  • Wofür wird es überhaupt gebraucht?

Da solltest Du als Elternteil, Antworten haben, die vom Kind verstanden werden und es sollten beREICHernde Antworten sein.
Achte da auf Deine Glaubenssätze.


Spoileralaram: Zu Glaubenssätzen hatte ich einen Podcast gemacht. Nr. 957. Auf der Homepage www.die-reich-methode.com kannst Du die Podcast nach Themen auswählen. Derzeit sind dort zum Thema GELD über 50 für Dich dabei. All das kannst Du an Deine Kinder weitergeben.


Dann hast Du die gefühlte und auch reale Sicherheit, dass sie das Thema Geld im Griff haben. Denn früh übt sich der Nachwuchs, um auch größere Ausgaben mit jungen Jahren schon zu Verstehen und auch handeln zu können.

Je jünger Du als Eltern vermitteln kannst, wie die Zusammenhänge sind mit Sparschwein, dem Kredit, den Kontenmodellen und vor allem wie wichtig das Mindset ist, umso besser.

Eigene Erfahrungen machen lassen

Vor allem sollten Kinder auch ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Geld machen. Bevor sie eine Ausgabe tätigen, ein paar Fragen stellen, macht immer Sinn. Sie bestärken, wenn sie beim Erzählen von dem was sie vorhaben, schon strahlende Augen haben…und ganz wichtig, auch wenn es mal voll daneben geht.

KEINE Vorwürfe oder blöde Sprüche machen

… wie: „Na das hätte ich Dir auch vorher sagen können…“

Für Dich habe ich noch eine kleine wahre Story zu Geld, einem jungen Mädchen, sowie der Mutter.

Stelle Dir vor ein junges Mädchen, im Alter von 6 Jahren, sie hatte 50€ cash, für sie eine RIESEN Summe.

Dann sah sie in einem Laden – wo Du das ganze Jahr Karnevalsgedöns kaufen kannst, Flügel die sich bewegt haben und auch noch geleuchtet haben.

  • Sie fand sie total cool.
  • Sie wollte sie haben.
  • Preis, rate mal, genau: 50€.

Die Mutter gab den Hinweis. Wenn Du sie kaufst, hast Du keine 50 € mehr. Schau also was Dir jetzt wichtiger ist. Die Flügel oder die 50 €.

Mama, ich will die Flügel.

Zack gekauft und nach kurzer Zeit, haben die Flügel keine Beachtung mehr gefunden.

Als das junge Mädchen wieder Geld hatte und etwas sah, wo sie dachte:

Cool, fast so schön wie die Flügel.

fragte ihre Mutter:

Welche Erfahrung hast Du gemacht, als Du Dir für 50€ die Flügel gekauft hast?

“Mama, das ist eine gute Frage. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich wirklich überlege ob ich das brauche. Einfach so Geld ausgeben ist doof.”

…und das war der Gamechanger, in Sachen Geld, für die 6-jährige.

Sie geht die Sache jetzt wesentlich bewusster an.

Nun hat sie mit 8 Jahren, ihr eigenes Business gegründet.

  • Sie fährt mit ihrer Freundin und deren Mutter zu einen Blumenpflückfeld.
  • Pflücken diese, bezahlen sie.
  • Dann binden sie daraus Sträuße.
  • Verkaufen sie in ihrer Straße an die Bewohner
  • Teilen sich dann den Gewinn und freuen sich.

Kindern den Sinn und Zweck und vor allem auch den Wert von Geld theoretisch nahezubringen, ist eben Theorie.

Kinder und Geld? Das passt gut zusammen

„Learning by doing“, bringt bessere Ergebnisse, sowohl für das Mindset, was zu 95% wichtig ist und auch zur Strategie, wovon nur 5% wichtig ist.

Auf den Punkt für Dich. KKP:

  • Lebe vor was Du Deinen Kindern beibringst.
  • Lasse Kinder selbst entscheiden was sie wollen.
  • Stelle ihnen ein paar kluge Frage zu Geld und zu dem was sie damit vorhaben.
Das war, ist und bleibt, mit dem Nachnamen REICH, Thomas REICH.

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