Bewusst nichts tun | #1119

Bewusst nichts tun fällt vielen Menschen schwer. Warum, und vor allem wie, du das in dein Leben einbauen kannst ➥ erfährst du hier.

Inhalt:

  1. Erst handeln wenn’s knallt
  2. Langeweile aushalten
  3. So chillst du deine Base

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HERZlich REICHe Grüße
Dein Thomas Reich

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Inhalt - Bewusst nichts tun | #1119

Blog | Podcast Stress

Bewusst nichts tun

Die meisten Menschen lernen immer nur durch Schmerz.

Es muss erst so richtig weh tun, bis mal was verändert wird.

Kann Mensch machen, wird dann ABBA schmerzhaft.

Die meisten Menschen hetzen durch das Leben, wie die Irren. Angetrieben von den anderen die auch hetzen.

Mann oder Frau ist mittendrin in diesem Sog des hohen Tempos.

  • …und erst wenn die Gesundheit sich mit Krankheit meldet.
  • …und erst wenn man sich so richtig die Finger klemmt.
  • …und erst wenn man mit den nackten Arsch an der kalten Wand steht.
  • …dann wird, vielleicht, möglicherweise, eventuell, mal was anders gemacht.

Nur vielleicht.

Oder es wird mit Alkohol und sonstigen Drogen, versucht das stressige Leben etwas abzufedern.

Ich habe überhaupt nix dagegen, im Leben Gas zu geben. Das tue ich auch gerne. Für mich resultiert daraus jedoch nie ein Problem, denn ich kenne meine wahre intrinsische Motivation und lebe danach.

Doch 99,9% der Menschen tun das nicht, da sie ihre intrinsische Motivation nicht kennen.

Manche glauben sie zu kennen, liegen jedoch oft komplett daneben. Das erlebe ich seit nun mehr 9 Jahren, in dem es bei mir kein Coaching mehr gibt ohne die inneren Antreiber.

Nun geht es heute um das bewusste Nichtstun.

Neudeutsch heißt es wohl “chill mal deine base”.

Pause

Kannst Du das?

Ganz bewusst Nichtstun

  • Pause machen.
  • Gedanken ausschalten.
  • Gehirn auf Standby stellen.
  • Eine Auszeit mit Müßiggang nehmen.
  • Ein gutes Gewissen beim Abschalten haben.
  • Langeweile einfach mal aushalten.
  • Entspannen ohne zu verspannen.
  • Achtsamkeit üben.
  • Mal kein produktives Wochenende genießen.

Du wirst es wissen, wie es bei Dir ist.

Erinnerst Du Dich an die Routinen von Montag?

Bau Dir mal eine weitere kleine Routine in den Tag ein.

Nenn es wie Du magst:

  • „Chillen“
  • „Faulenzen“
  • „Nickerchen“
  • „Auszeit“
  • „Meditieren“

Völlig egal wie Du es nennst, wichtig ist dabei das Du einfach mal 10 Minuten am Tag nichts tust, außer eben NICHTS.

Stelle Dir eine Eieruhr auf 10 Minuten und dann:

Einfach nur einatmen und ausatmen und dabei bis 72 zählen.

Denn irgendwas wollen unsere Gedanken immer denken. Wenn Du also einfach nur atmest und zählst, ist das schon eine verdammt coole Sache, um nicht schon wieder an morgen oder übermorgen zu denken.

  • Die besten und kreativsten Ideen in meinem Leben habe ich immer bekommen, wenn ich meine Base gechillt habe.
  • Die zweitbesten immer, wenn ich das getan habe, was mir REICHlich Freude macht.

Chill mal deine Base

Auf den Punkt für Dich:

  • Einatmen.
  • Ausatmen.
  • Dabei bis 72 zählen.
Das war, ist und bleibt – ganz gechillt – Thomas REICH

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