Bescheiden sein. Ist das gut für mich? (#930)

Bescheiden sein. Ist das gut für mich? ♥ So findest du heraus, wann sie dich frustriert und wann sie dich glücklich macht. Auf geht’s!

➥ Du lernst:

  • Ist Bescheidenheit nur eine Tugend?
  • Wann ist bescheiden sein positiv?
  • Genügsamer und glücklicher leben.

Weniger ist sehr oft mehr. Dein Thomas Reich

Hier geht’s nochmal zur 5-Dinge-Übung: Hier geht’s zur 5-Dinge-Übung: https://die-reich-methode.com/5-dinge-uebung/

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Bescheiden sein. Ist das gut für mich? (#930)

Lesen statt hören

Bescheiden sein. Ist das gut für mich?

Moin aus Hamburg! Hier ist der Thomas.

“Bescheidenheit ist eine Tugend.”

So ein altes deutsches Sprichwort.

Wann ist Bescheidenheit positiv?

“Ist bescheiden sein wirklich nur eine Tugend oder ist das einfach gut für mich?”

Nun, ich bin nicht sicher ob Du schon dran bist, an der 5-Dinge-Übung aus dem Podcast von Mittwoch. Wenn ja, super, denn Du wirst eine klare Erkenntnis haben. Wenn nein, dann nutze Deine Chance und hole Dir jetzt noch schnell die 5-Dinge-Übung.

Wenn wir bescheiden sind wegen äußerer Umstände, z.B. dass wir uns scheiden lassen, dabei ne` Menge Geld verlieren, uns um die schönsten Möbel kloppen und die Lieblingskaffeetasse auch noch zu Bruch geht.

Dann ist Bescheidenheit sicherlich nicht wirklich gut für uns. 

“Doch wenn Du ganz bewusst eine Entscheidung triffst, für ein „bescheidenes“ Leben.”

  • Ein Leben wo Du genügsam bist,
  • wo die schlichten Dinge oft die schönsten sind.
  • Dann lohnt es sich bescheiden zu sein.

“Dann ist die Bescheidenheit frei gewählt.”

Denk an Tommy zurück, der Kletterer, der bewusst bescheiden lebt und das in den Vordergrund seines Lebens stellt, was er am ALLERliebsten tut.

Mein Impuls für mehr Bescheidenheit

Heute für Dich folgender klarer Impuls:

  • Schaue Dir alle Dinge an die Du besitzt. Alle.
  • Mach Dir ggf. eine Liste dazu.
  • Dann nehme diese Dinge bewusst wahr, spüre Dich da rein, höre in Dich hinein, mit 2 Fragen im Hinterkopf:
    1. „Brauche ich das wirklich?“
    2. „Macht mich das glücklich?“
  • Bei 2x nein, weg damit. Verkaufen, verschenken, recyceln.

Ein Beispiel: Klopapier, brauche ich das wirklich? Ja.
Macht mich das glücklich? Nein, oder wer weiß…

Ein Beispiel von mir: ich habe mir, nachdem ich sie 30 Jahre immer wieder gesehen habe, im Januar 2018 eine Lampe zugelegt, die Tischleuchte WG 24 von Wilhelm Wagenfeld. Der sie mit 24 Jahren entworfen hat, für das Bauhaus (nicht der Baumarkt).
Brauche ich sie? Nein.
Macht sie mich glücklich? Ja, tatsächlich. Ich bekomme ein gutes Gefühl, wenn ich sie nur sehe.

Mach jetzt nicht lange rum, sondern TUE es.

Das war, ist und bleibt Thomas Reich

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