#912 – Es ist, wie es ist

Es ist, wie es ist. Egal ob Wetter, der eigene Partner oder die Vergangenheit. ➥ Wenn du voran kommen willst, lerne Dinge anzunehmen.

Du lernst ➥

  • Jammern bringt nichts.
  • Klarheit für die Partnerschaft.
  • Die Vergangenheit annehmen.
  • So gestaltest du deine Zukunft.

Viel Spaß beim Reinhören!

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#912 – Es ist, wie es ist

Transkript

Es ist, wie es ist

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

Vieles im Leben erscheint uns irgendwie unwirklich. Vieles im Leben erscheint uns sogar unglaublich. Vieles im Leben wollen wir nicht so, wie es ist.

Macht es Sinn?

Doch was ist das Leben? Es ist, wie es ist.

Macht es Sinn, ständig zu lamentieren, das Wetter könnte besser sein. Also, hier in Hamburg kann ich sagen: Nein, es ist, wie es ist.
Macht es Sinn, ständig am eigenen Partner rumzumäkeln? Egal, ob man Mann oder Frau an der Seite hat, oder Frau hat Frau an der Seite, Mann hat Mann an der Seite, es gibt ja alle möglichen Kombinationen. Macht es also Sinn, ständig am eigenen Partner rumzumäkel? Nein, es ist, wie es ist.
Macht es Sinn, ständig über die Vergangenheit nachzudenken? Nein, es ist, wie es ist.

Das Wetter nervt

Das Wetter, – komm, das haken wir jetzt mal ganz schnell ab –, da hilft im Grunde immer nur die passende Kleidung und Aktivitäten, die zum Wetter passen.
Und wenn es dir dort, wo du lebst, so sehr auf den Geist geht, – also das Wetter –, dass du es nicht mehr aushalten kannst, dann hilft nur umziehen, und zwar dorthin, wo du mit dem Wetter besser klarkommst.

Der Partner nervt

Was machst du jetzt mit deinem eigenen Partner, über den du bisher gemäkelt hast? Trennen? Denn, es ist, wie es ist. Also, euer Zusammenleben ist, wie es ist. Die Persönlichkeit deines Partners ist, wie sie ist. Manchmal verhält er oder sie, je nachdem, sich so unglaublich – zumindest aus deiner Sicht –, dass dir entweder die Haare zu Berge stehen oder der Mund offen vor Bewunderung, also der offene Mund vor Bewunderung.

Und bevor du irgendwie Stress hast und jetzt die berühmte Flinte ins Korn wirfst und dich voreilig trennst, macht es Sinn, miteinander zu sprechen.

Wenn das zu zweit nicht klappt, dann holt euch einen sogenannten Mediator dazu oder Mediatorin, männlich, weiblich, divers, weiß ich gar nicht, was man dann sagt, also jemand, der neutral ist, um wieder gemeinsam einen Konsens, eine gemeinsame Basis zu finden. Klärt also miteinander, was euch für die Zukunft wichtig ist.

Die „drei W-Fragen”

Und am einfachsten geht es immer mit den „drei W-Fragen” aus der REICH Methode.

  • Erste Frage ist, – also du stellst den Konsens her –, die Überschrift meinetwegen „Unsere gemeinsame Zukunft”, und dann stellst du die Frage:
    Was ist dir wichtig für unsere gemeinsame Zukunft? Und die Frage schreibt dein Partner auf, deine Partnerin, was immer du hast. Und du schreibst es auch auf. Ihr redet aber noch nicht drüber, nur aufschreiben.
  • Die zweite Frage hat eine kleine Steigerung. Wenn es um unsere Partnerschaft geht, um unsere Zukunft, was ist dir noch wichtig?
    Also beim ersten Mal können zwei, drei, vier, fünf Punkte aufgeschrieben werden, bei der zweiten Frage: „Noch wichtig” nochmal ein oder zwei Punkte.
  • Und dann kommt die dritte Frage, und die ist wirklich der Hammer. Das meine ich wirklich ernst, ich habe damit schon so manche Ehe gerettet.
    Wenn es um unsere Zukunft geht, unsere gemeinsame Zukunft, was ist für dich das Allerwichtigste? Und da gilt es nur einen einzigen Punkt aufzuschreiben.

Und diese „drei W-Fragen” kannst du überall einsetzen. Überall, egal, wo du bist, egal, mit welchem Thema.

Und wenn es aufgeschrieben ist, dann wird es gemeinsam besprochen. Dann fängt einer an und sagt: „Mir ist wichtig, dass…” Und dann kommt die Rückfrage, die ist auch wichtig, die gehört dazu. Du stellst die Rückfrage: „Was genau meinst du damit?” oder „Was genau bedeutet das für dich?” Wenn z.B. dein Partner sagt: „Naja, mir ist wichtig, dass wir ja gemeinsam Zeit verbringen.” Weißt du jetzt, was er meint? Also, gemeinsame Zeit kriegt man noch irgendwie hin, aber wieviel? Eine Stunde am Tag, eine Stunde in der Woche, eine Stunde im Monat, oder was ist das? Und deswegen ist die Rückfrage wichtig.

Und noch einfacher findet ihr zueinander, wenn ihr eure PLD-s kennt.

Die PLD-s, die helfen natürlich auch, ohne dass ihr über Trennung nachdenkt, die helfen für die Zukunft, für eure Vision, was ihr so vorhabt.
Und ein ganz besonderes Angebot zu den PLD-s, findest du tatsächlich in den heutigen Shownotes vom Podcast. Und wenn du einen Mediator brauchst, dann findest du in den Shownotes auch einen Link, und zwar ein Link zu einer meiner Partner-Coaches Gabi aus Köln, also Mediatorin. Sie kennt sich wirklich bestens mit Konflikten aus. Und die hohe Anzahl an PLD-s, die bei der Gabi ambivalent angelegt sind, – das heißt, wo sie sogar in beide Richtungen schwingt –, die machen sie zu einem wunderbaren, neutralen Mediator, da sie sich eben durch die Ambivalenz immer in beide Gefühlswelten der – sagen wir mal so – in den Streitenden hineinversetzen kann.

Die Vergangenheit nervt

Und jetzt haben wir noch die Sache mit der Vergangenheit, oder? Macht es Sinn, ständig über die Vergangenheit nachzudenken? Nein. Es ist, wie es ist. Oder im besseren Deutsch: Die Vergangenheit war, wie sie war. Oder sie ist, wie sie ist.

Kannst du die Vergangenheit ändern? Nein. Kannst du die Vergangenheit ungeschehen machen? Nein. Was du ändern kannst ist folgendes: Wie du mit der Vergangenheit umgehst für deine Zukunft.

Wir hatten jetzt gerade letzte Woche hier in Hamburg, in Blankenese das Jahrescoaching live. Das war von Donnerstag bis Samstag 3 Tage.
Und da blicken wir natürlich zurück und wir reflektieren: Was ist bei den Teilnehmern seit Januar 2021 alles passiert? Der Rückblick ist wichtig, doch wir lamentieren nicht darüber, was nicht geklappt hat, sondern wir schauen uns an, was hat geklappt, was hat funktioniert, was habe ich umgesetzt in die Tat, in die Praxis, und auf welche Art und Weise wird es umgesetzt, auf welche Art und Weise habe ich meinem eigenen Leben mehr Sinn gegeben, wie habe ich mein Leben gestaltet. Das ist das, was Sinn macht. Zu jammern, dass wir eine schwere Kindheit hatten oder die falschen Eltern, also in die falsche Familie irgendwie reingeboren sind, das hilft nicht. Es ist ,wie es ist.

Lerne also, deine eigene Zukunft selber zu gestalten.

Das ist nicht immer lustig, das gebe ich zu. Auch dabei gibt es gefühlt immer mal schlechtes Wetter. Und da geht die Gefühlsachterbahn rauf und runter, linksrum, rechtsrum, Korkenzieher und alles, was dazu gehört, also eine Achterbahn. Doch, wenn du deine inneren Antreiber wirklich kennst, dann findest du auch dein Bild von deiner Zukunft viel schneller.

Gestalte deine Zukunft

Also in Kurzform noch mal meine reichen Impulse für dich heute:

  • Erstens: Scheißwetter? Gut. Andere Kleidung, andere Aktivität oder Umzug.
  • Zweitens: Du denkst, du hast den falschen Partner, die falsche Partnerin? Stell die „drei W-Fragen”, stell die Rückfrage, PLD-s checken, Gabi kontaktieren, damit ihr eine Mediatorin habt.
  • Dritter Punkt: Vergangenheit war doof? Okay, es ist, wie es ist. Gestalte deine Zukunft. Und die REICH Methode, die unterstützt dich dabei 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, wenn du willst.
In dem Sinne, das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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