#911 – Redeangst

Redeangst. Gehört zu den größten Ängsten der Menschen. Warum ist das so? Und wie kannst du ab sofort entspannter vor anderen reden? Ich verrate es dir!

 

Du lernst:

– Woher kommt die Redeangst.

– Was verringert die Redeangst.

– Effektiv die eigene Redeangst senken.

 

Viel Spaß dabei.

 

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#911 – Redeangst

Transkript

Redeangst

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

Heute geht es um ein Thema, dass eines meiner Lieblingsthemen ist: Reden. Ah, oder geht’s um Redeangst? Ok, also die Angst vor anderen Menschen öffentlich zu reden, ist immer noch eine der größten Ängste von uns Menschen. Schon öfter hab ich darüber im Podcast gesprochen, und heute tue ich das wieder. Warum? Ganz einfach. Damit du deine Angst los wirst, und dein Leben glücklicher, entspannter und erfolgreicher, wird immer in deiner Definition zum Thema Glück, Entspannung und Erfolg. Und es ist wirklich so.

Wenn du vor anderen Menschen reden kannst, wenn du dich das traust, dann wirst du glücklicher, entspannter und erfolgreicher. Garantiere ich dir.

Was ist Redeangst?

Nur ganz kurz:. Woher kommt denn diese Angst? Sie kommt aus den Urzeiten der Menschen. Wenn wir den Säbelzahntiger oder den rosaroten Panther jagen wollten, dann mussten wir doch auf der Hut sein, dass er uns nicht sieht, bevor wir ihn sehen. Also haben wir uns hinterm Busch versteckt. Als im Mittelalter mit Armbrust, mit Pfeil und Bogen geschossen wurde, trugen die Ritter ihre Ritterrüstung, um sich natürlich bei Angriffen vor den Pfeilen der anderen zu schützen.

Wenn wir uns also nun auf eine Bühne stellen, – wie groß und wie klein diese auch immer sein mag –, sind wir für die Zuhörer angreifbar, nicht mehr mit echten Pfeilen, doch mit den kleinen giftigen Blicken oder mit diesen kleinen spitzen Bemerkungen.

Und das wollen wir Menschen in der Regel verhindern. Der eine mehr oder der andere weniger, je nachdem welche intrinsischen Motivationen so vorhanden sind, und auch wie gut wir trainiert sind, um vor anderen Menschen zu sprechen. Das ist Training. Ein Thema, das uns nicht selbst betrifft, ist leichter rüberzubringen auf einer Bühne, als wenn wir auf einer Bühne dann auch noch von uns selber sprechen sollen. Huhuhuhu, ich erinnere mal an das Thema Sichtbarkeit vom Mittwoch.

Regelmäßig reden = weniger Lampenfieber

Ich, Thomas, ich liebe es, ich liebe es vor anderen Menschen zu sprechen. Da blühe ich total auf, egal wie groß oder klein diese Bühne ist. Und selber habe ich daraus mein Business kreiert, auch wenn ich kein typischer Redner oder kein typischer Keynote-Speaker bin sondern Coach. Trotzdem habe ich Vorträge gehalten, halte Vorträge und stehe immer wieder auf einer Bühne.

Und ich erlebe jede Woche, jede Woche in unserem Livecall vom Jahrescoaching, wie die Menschen immer mehr erblühen, wie die Menschen immer größer werden, immer glücklicher werden, immer entspannter und immer erfolgreicher werden in ihrer Definition, wenn sie vor anderen vor allem über sich selbst sprechen.

Und in der heutigen, in der heutigen Welt, die immer digitaler, die immer virtueller wird, ja, solltest du lernen, vor anderen zu sprechen. Am besten auch noch in eine Kamera gucken.

So verringerst du deine Nervosität und Panik

Meine reichen Impulse, also heute am Freitag für dich:

  • Erstens: Nutze einfach mal deine Chance bei unserem wöchentlichen Livecall vom Jahrescoaching ONLINE live, als Gast dabeizusein, selbst wenn du nur hören willst, was andere sagen, wie sie über sich reden. Es ist ein Geschenk für dich. Ist for free. Link dazu findest du in den Shownotes.
  • Zweitens: Schaue dir an: Treppengedöns. Ich wiederhole: Treppengedöns. Gedöns ist so ein bisschen norddeutsch. Schau dir Treppengedöns an mit der wunderbaren Inga, und Emmi ist auch dabei, die läuft ab und zu mal durchs Bild.
    Emmi ist nicht die kleine Tochter, sondern Emmi ist eine wunderbare Hündin. Inga bietet jedem, der sich traut, ihre wunderbare Bühne: die Treppe.
    Im übrigen ist das auch ein wunderbares Resultat aus dem Jahrescoaching ONLINE.
  • Und drittens: Wenn du eine kleine Bühne willst, dafür live, wirklich live auf einer kleinen Bühne zu sein, um herauszufinden, was du wirklich willst im Leben, kleiner Reminder für meine drei Tage Live in Hamburg im September diesen Jahres, Link in den Shownotes.
    Und zum Schluss mein erster Coach, Claudia, – der liebe Gott oder wer auch immer hab sie selig, sie ist leider letztes Jahr viel zu früh verstorben –, hat immer zu mir gesagt: „Thomas, Bühne, Bühne, Bühne! Jeder braucht seine Bühne.” Und Claudia war wirklich, – da krieg ich Gänsenhaut beim Sprechen –, sie war ne Rampensau, und sie hatte einfach recht.
In dem Sinne, das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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