#906 – Führst du negative Selbstgespräche?

Negative Selbstgespräche
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Führst du negative Selbstgespräche? Würdest du so auch mit deinem besten Freund sprechen? Wie wäre es ab sofort mit ♥ MEHR Wertschätzung!

Du lernst ➥

  • Negative Selbstgespräche sind schädlich.
  • So stoppst du negative Gedanken.
  • Drei Impulse für MEHR Wertschätzung für DICH.

Viel Spaß beim Reinhören und Umsetzen!

Hier geht’s zur DU-BIST-TOLL-Liste: https://die-reich-methode.com/veraenderung/selbstbewusst-werden/#du-bist-toll-liste

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#906 – Führst du negative Selbstgespräche?

Transkript

Führst du negative Selbstgespräche?

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

Heute fange ich natürlich wieder in Anführungsstrichen „ganz normal” an mit diesem Podcast und heute geht es um negative Selbstgespräche.

Warum bin ich so dumm?

Du wirst es sicherlich kennen diese Sätze: „Ich bin einfach zu blöd!”, „Ich bin so bekloppt!”, „Mann, verdammte Scheiße, warum ist mir das passiert?”, „Ich glaube einfach nicht, dass ich das getan habe!”, „Warum aber ich, der das Pech hat?”, „Meine Eltern haben ja schon gesagt, was ich nicht kann….” Und hast du schon mal deinen eigenen Selbstgesprächen aktiv gelauscht?

Oft merken wir da dann erst, dass die Dinge, die wir den ganzen Tag so über zu uns sagen, gar nicht so nett sind. Ganz im Gegenteil.

Wir sind oft übermäßig streng zu uns selbst und verurteilen Fehltritte viel härter als wir es beispielsweise bei anderen tun würden.

Depressionen durch negative Selbstgespräche

Und dieser innere Kritiker, der immer sagt: „Du bist nicht gut genug!” und „Warum passiert mir das? Scheiße!”, da sagen Psychologen tatsächlich, dass es langfristig zu einer Depression führen kann.

Und aus dem Grund habe ich dir am Montag auch schon einen Podcast gesprochen mit dem Hinweis auf das wunderbare Buch: In der Achterbahn janz vorne vom Daniel Bergert.

Und heute gebe ich dir drei wichtige Impulse, drei wichtige Tipps in diesem Podcast.

Stoppe deine negativen Gedanken

Und der wichtigste Tipp vor diesen 3 Tipps ist das Wort: Stopp. Das Wort: Stopp.

Wenn also wieder mal ein negativer Gedanke bei dir kommt, spricht das Wort: „Stopp!” einfach aus.

Laut oder leise, so wie es zu dir passt.

Und siehe dir das Wort am besten auch vor deinem geistigen Auge auf einem Schild. Also, habe ich das richtig gesagt? Siehe dir einfach das Wort „Stopp!”, siehe es wie ein Schild vor deinem geistigen Auge. So ist es richtig. Und die Farbe des Schildes, die sollte grün sein, denn grün beruhigt uns im Inneren. Wenn rosa dein Favorit ist, dann okay, dann nimm rosa. Mach es allerdings auf keinen Fall rot.

Sprich mit dir so, wie mit deinem besten Freund

So, und nun erster Tipp, erster Impuls für dich heute: Sprich mit dir so, wie mit deinem besten Freund, mit deiner besten Freundin.

Und das ist ein Gedankenspiel. Das ist so einfach und auch so hilfreich, dass du die negativen Gedanken wirklich schneller loswirst.
Wenn du also gerade mal wieder besonders hart zu dir bist: „Kann ich net, tun meine Eltern, alles Scheiße!”, dann stell dir einfach kurz die Frage, also nach dem Stopp, stell dir die Frage:

Würde ich auch so mit meinem liebsten Umfeld sprechen? Würde ich so mit meiner besten Freundin oder meinem besten Freund reden?

Ich glaube, nein.

Und das Ziel ist, dass du in deinen Gedanken wirklich so mit dir sprichst, wie mit deiner besten Freundin oder mit deinem besten Freund. Ist ganz einfach.

Werde dir deiner Stärken bewusst

Der zweite Punkt: Werde dir deiner Stärken bewusst. Passt wunderbar zum ersten Punkt.

Denn wir vergessen viel zu oft und viel zu schnell, was wir alles gut können, und wir fokussieren uns nur auf die negativen Dinge.

Und dabei hilft dir die sogenannte „Ich bin toll!”-Liste.

 


Die ist unter anderem ein ganz wichtiger Bestandteil in meinem Coaching, und erst vor einiger Zeit eine Teilnehmerin aus dem Jahrescoaching SixPack, die hat auch diese Aufgabe bekommen, – alle haben das bekommen im SixPack – und das hat sie echt nach hinten geworfen. Also, sie hat gesagt: „Was? Dass ich toll bin? Ach du heiliger Strohsack!” Sie ist wirklich auf den Popo gefallen. Und es ging ihr echt nicht gut, denn sie war darauf getriggert, dass irgendwie nichts an ihr toll ist, und ihre Eltern das ihr ja auch immer schon gesagt haben. Doch als sie es getan hat, ist die aufgeblüht. Wahnsinn, was dann passiert ist.


 

Und du kannst mehr Informationen zur „Ich bin toll!”-Liste bekommen. Alles findest du dazu heute in den Shownotes. Und du kannst sogar die „Ich bin toll!”-Liste bekommen. Du kannst sie kriegen. Schaue gerne die Shownotes, da findest du alle Infos dazu.

Nimm den Druck raus

Und der dritte Impuls heute ist:

Es ist nicht immer alles nur positiv, oder die rosarote Brille.

Manche sagen dir ja immer: „Ja, liebe dich selbst! Liebe dich selbst! Du musst dich selbst lieben! Hey, du musst alles an dir lieben!” Das ist ein schöner Satz, doch nicht für jeden der richtige Weg.

Und meine Empfehlung ist: Nehmen wir den Druck raus.

Nimm einfach mal den Druck raus, alles an dir selbst lieben zu müssen.

Das ist nicht zwingend notwendig, um für dich glücklicher, erfolgreicher oder gesünder zu werden. Bestimmte Dinge können wir einfach akzeptieren, einfach akzeptieren, dass sie so sind. Es ist einfacher. Ich liebe auch nicht alles an mir.

Nein. Es ist völlig okay, bestimmte Dinge einfach als „gegeben” anzunehmen, wie z.B. – was fällt mir ein beim Männern? – dass sie irgendwie Geheimratsecken bekommen, also, dass die Stirn immer größer wird, dass man immer mehr Platz auf der Stirn hat, oder dass die Haare immer weniger werden. Auch das gibt’s bei Männern. Und es ist dann einfach, wie es ist.

Wenn du die „Ich bin toll!”-Liste machst, dann wirst du sehen, dass deine Haare – also, wenige Haare oder gar keine Haare, graue Haare oder was auch immer – mit deinen Stärken gar nichts zu tun haben. Wenn du eine Frau bist, dann finde jetzt einfach ein Beispiel für dich, wo du sagst: „Ja stimmt schon. Alles an mir liebe ich auch nicht und muss ich ja auch gar nicht.” Ja. Wenn wir lange Beine haben, dann sagen Frauen vielleicht: „Ja, die Beine sind zu lang!” Wenn die Beine kurz sind: „Ach, die Beine sind zu kurz!” Glatte Haare: „Ach, ich will Locken!” Locken: „Ach, ich will glatte Haare!” Es ist vielleicht immer so ein hin und her. Ist nur meine Beobachtung.

3 Impulse für mehr Wertschätzung

Also von daher mein reicher Impuls an dich heute: Setze diese drei Dinge um. Ich wiederhole noch mal kurz:

  • Erstens: Sprich mit dir so, wie mit deinem besten Freund, mit deiner besten Freundin.
  • Zweitens: Werde dir deiner Stärken bewusst. „Ich bin toll!”-Liste kannst du bekommen. Schau in die Shownotes.
  • Und drittens: Es ist nicht immer alles nur positiv.
In dem Sinne, das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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