#898 – Armut entsteht in Deinem Kopf

Armut hat viel mit arm denken zu tun. Denke lieber REICH. ★ Entscheide jetzt, wie du leben möchtest. Los geht’s!

Du lernst ➥

  • Du hast die Wahl.
  • Reichtum bedeutet Ordnung.
  • Dein finanzielles Ziel.
  • Wie wichtig ist Fokus?
  • 3 Impulse für dein REICHeres Denken.

Überprüfe mal wie DU denkst, dann klappt’s auch mit dem RECH werden.

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#898 – Armut entsteht in Deinem Kopf

Transkript

Armut entsteht in deinem Kopf

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

Du merkst schon, diese Woche geht’s tatsächlich um Reichtum, auch um Glück – darüber habe ich ja Mittwoch kurz gesprochen –, und heute, am Freitag, wird’s ein kleines bisschen wieder länger dauern als natürlich am Mittwoch, und ich stell dir wieder einige Fragen.

Wählst du Armut oder Reichtum?

Ich stell dir die Frage:

  • Wer willst du sein?
  • Wo willst du hin? Wie denkst du?
  • Denkst du arm oder denkst du reich?

Denn, wenn wir uns entscheiden müssen für Reichtum oder für Armut, dann haben wir natürlich eine Wahl.

Oder auch umgekehrt: Wollen wir die Armut wählen oder wollen wir den REICH sein wählen? Wir haben immer eine Wahl. Die Armut und der Reichtum, das kommt aus einer Kraft und zwar aus deiner ganz eigenen Kraft.

Wenn du heute arm bist – für Dich definiert –, oder dich arm fühlst oder tatsächlich gar kein Geld hast, dann hat es mit deinem Denken zu tun, mit deinem Denken und mit deinem Verhalten.

Es hat nicht was mit der Welt da draußen zu tun, also, dass die Welt schlecht ist oder so, dass die Welt Kriege hat und und all diesen ganzen Mist, und dass die Welt jetzt auch noch seit einem Jahr hier… – du weißt schon – hat, ne, sondern dass du die Welt schlecht oder negativ siehst. Damit hat es zu tun. Dann bist du eher arm im Denken.

Wenn du dich heute reich fühlst, wenn du dich in deiner Definition reich fühlst, wenn du reich bist in deiner Definition, dann hat auch das mit deinem Denken und mit deinem Verhalten zu tun.

Armut ist ohne Ordnung

Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass du für die Welt bist und nicht gegen die Welt. Erfolg und REICH sein, das hat auch immer was mit Ordnung zu tun. Mit Ordnung. Ist dir das schon mal aufgefallen? Ist dir schon mal aufgefallen, dass Erfolg und Reichtum was mit Ordnung zu tun haben? Völlig egal, wo du warst auf der Welt, immer dort, wo die sogenannten Armenviertel sind, was hast du da gesehen? Wie sieht es da aus in den sogenannten Armenvierteln? Da musst du noch nicht mal aus Deutschland raus, die gibt’s natürlich auch in Deutschland.

  • Da sind die Vorgärten doch eher unordentlich, das Gras ist irgendwie viel zu hoch, das Unkraut und die Blumen, alles irgendwie vertrocknet, Müll liegt auf der Straße, es riecht sicherlich auch eher unangenehm, und die Menschen dort sind eher schmuddelig gekleidet.
  • Tja. Wie ist der Ton zwischen den Menschen? Auch eher ein bisschen ruppiger, die Kommunikation.

Es ist immer irgendwie Chaos zu sehen in diesen Armenvierteln, in diesen armen Gegenden, ganz egal, wo du auf der Welt bist. Kannst in Hamburg sehen, in Berlin und so weiter und so fort.

Wenn du allerdings in den sogenannten Reichenvierteln unterwegs bist, was siehst du dort?

  • Da siehst du Ordnung. Im Grunde siehst du fast das exakte Gegenteil der Armenviertel. Fast. In Hamburg-Blankenese die Straßen, die sind also ziemlich im Arsch, ansonsten siehst du hier in Blankenese auch viel Ordnung.

Dein finanzielles Ziel

Und ich will dir einfach mal heute die Inspiration geben, nochmal wieder – Podcast Montag – dein finanzielles Ziel zu klären. Und es liegt an dir, wie hoch das sein soll.

Es liegt immer an dir, wie hoch das sein soll. Ob es 100 € sind, die du gerne am Jahresende übrighaben willst, ob es 1000 € sind, 10.000 € oder sogar noch mehr.

  • Denke bitte darüber nach, fühl mal in dich rein, ob es für dich Sinn macht, ein finanzielles Ziel zu kreieren. Und wenn du tatsächlich ein Umsetzer bist, jemand, der tut, dann hast du das schon gemacht, denn am Montag habe ich dir ganz viel darüber erzählt.
  • Wenn du dich im Kreis drehst oder unsicher bist, dann schau einfach mal auf deinen Kontostand. Also, wenn du nicht weißt „Ja will ich einen Hunderter überhaben, oder 1000 oder 10.000?”, ich kenn noch keine Antwort, schau dir deinen Kontostand an.

Fokus, Fokus, Fokus

Und wenn du dir dann dein finanzielles Ziel kreiert hast, dann ist es natürlich auch wichtig, dass du deinen Fokus behältst.

Warum? Also, „Fokus, Fokus, warum Fokus? Fokus, höre ich doch überall.” Ist ganz einfach. Stell dir vor, du bist schon 12 Stunden mit einem Segelschiff auf dem offenen Meer. Wie oft würdest du in diesen 12 Stunden auf den Kurs blicken? Und kleiner Hinweis: Dein Schiff hat keinen Autopiloten. Also, wie oft würdest du auf den Kurs gucken, damit du deinen Zielhafen erreichst? Wie oft korrigierst du die Segel, wenn der Wind sich ändert? Machst du das innerhalb von 12 Stunden nur alle 4 Stunden? Nein. Wahrscheinlich nicht. Machst du das nur alle 2 Stunden? Nein, denn du willst dein Ziel zu einer bestimmten Zeit erreichen und nicht zwei oder vier Stunden in eine falsche Richtung segeln, was dann einen Umweg bedeutet. Und somit hast du, wenn du segelst immer, immer den Blick auf den Kurs, und korrigierst immer die Stellung der Segel, um natürlich so effizient wie möglich zu segeln.

Und genauso ist es mit dem Thema: Geld. Das Ziel, dass du hast mit dem Thema Geld, egal, was du aufbauen willst an finanziellem Reichtum, ja, völlig egal, was du aufbauen willst, finanzieller Reichtum, auch egal, ob du Erfolg aufbauen willst, eine Organisation gründen willst, ein Unternehmen gründen willst.

Kläre immer dein Ziel, denke an dein Ziel, fühle dieses Ziel, halte es in deinem Fokus.

Am besten natürlich in Verbindung – ich sag’s nochmal – mit deinen PLD-s, mit deinem Personal Life Driver, mit deiner intrinsischen Motivation.

3 Impulse für dein Leben ohne Armut

Und jetzt auf den Punkt gebracht.

  • Erstens: Ohne Ziel brauchst du nie aus irgendeinem Hafen ablegen. Ja.
  • Zweitens: Fühle dein Ziel und kenne es auswendig. Fühl dich da rein. Kreiere es dir. Wenn du das nicht so gut fühlen kannst, dann schaffe dir Bilder vor deinem geistigen Auge und kenne dein Ziel vor allen Dingen auswendig.
  • Dritter Punkt: Halte den Fokus immer, immer auf dein Ziel. Also, halte deinen Fokus immer auf dein Ziel, – habe ich eben schon gesagt –, und damit du dich auf dem Weg zu deinem Ziel nicht einfach von irgendeinem – sagen wir mal – kalten Schauer vom Kurs abbringen lässt, geh mal wieder kalt duschen.

Und jemand, der tatsächlich auch ein klares Ziel hat, der sehr, sehr, sehr darauf fokussiert ist, das ist Martin Stengele. Und Martin Stengele, der rudert, der schludert nicht, der rudert über den gesamten Atlantik. Das ist noch ein bisschen hin, bis er es tut, und morgen wirst du ein wunderbares Interview mit ihm hören, das zweite Interview mit Martin. Und morgen reden wir darüber, wie geht der Martin mit Druck um.

Also bleib dran!

In dem Sinne, das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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