#888 – Auch Helden haben Personal Life Driver – heute mit James Bond

Auch unsere Helden haben Personal Life Driver - heute mit James Bond
Alexander Grishin képe a Pixabay -en.

Diese Woche geht es um Kindheitshelden und ihre Personal Life Driver. Auch James Bond hat natürlich Personal Life Driver, die ihn durch seine Rolle tragen. Und von allen Schauspielern mal mehr mal weniger erfolgreich verkörpert wurden und werden, zuletzt von Daniel Craig.

Du lernst ➥

  • Die faszinierenden Antreiber von James Bond
  • Das kannst du von Superhelden lernen

Hier erfährst du mehr über die Personal Life Driver:
https://die-reich-methode.com/veraenderung/wer-bin-ich-personal-life-driver/

Hier gibt’s alle Infos zum Buch “Die REICH Methode” von mir, Thomas Reich:
https://die-reich-methode.com/buecher/thomas-reich-das-buch-zur-reich-methode/

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#888 – Auch Helden haben Personal Life Driver – heute mit James Bond

Transkript

Auch unsere Helden haben Personal Life Driver – heute mit James Bond

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

Nachdem ich in der letzten Woche über das Thema Selbstbewusstsein gesprochen habe, – ich hatte ja so gesagt, dass ist die Selbstbewusstseinswoche –, werden wir in dieser Woche mit diesem Thema in gewisser Weise weitermachen.

Es geht diese Woche um Superhelden, um deine Superhelden oder auch um deine Kindheitshelden, die du gehabt hast oder immer noch hast.

Haben Superhelden Personal Life Driver?

Und ich werde dir verraten in diesem Podcast, heute, und dann auch am Mittwoch und am Freitag, was eben deine Superhelden, deine Kindheitshelden mit den Personal Life Driver, mit den PLD-s, mit der intrinsischen Motivation zu tun haben.

Und ich werde dir auch verraten, was es in deinem Leben verändert, wenn du deine Personal Life Driver wirklich kennst und danach lebst. Denn ich kann dir an dieser Stelle schon verraten, du wirst der Superheld deines eigenen Lebens.

Und weißt du noch, wer früher, als du noch jung warst, dein Superheld war? Oder wer ist natürlich auch in der heutigen Zeit immer noch ist dein Superheld?

 


Es gibt dafür tatsächlich auch in dieser Woche in dem Podcast eine kleine Umfrage. Du findest es in den Shownotes. Und diese Umfrage: Wer ist dein Superheld gewesen, dein Kindheitsheld gewesen, oder wer ist es auch immer noch. Du kannst auch gerne dazuschreiben, warum war er oder sie es, dein Superheld, und natürlich auch, warum ist er oder sie es immer noch. Diese Umfrage gilt bis zum 4. Juli 2021. Bis dahin hast du die Möglichkeit mitzumachen und du kannst tatsächlich was gewinnen. Du kannst gewinnen. Habe ich schon gesagt. Also, es gibt fünf Hörbücher zu gewinnen: Die REICH Methode: Warum Kaltduscher glücklicher und erfolgreicher sind. Kaltduscher sind ja auch so zumindest kleine Superhelden. Und 5 Hörer oder Hörerinnen haben die Möglichkeit so ein wunderbares Buch abzustauben, auch wenn abstauben jetzt nicht gerade zum duschen passt. Die Auflösung dann dazu, – also, wer hatte eines dieser fünf Hörbücher dann gewonnen –, die gibt es in einer Sonderfolge am Dienstag, 6. Juli, wobei ich natürlich nicht deine komplette Adresse verrate oder den vollen Namen erwähne, doch du wirst eben dann in diesem Podcast erfahren, ob du zu den glücklichen Gewinnern zählst.


 

Also, kommen wir wieder zu den Superhelden. Superhelden haben immer eine ganz besondere Anziehungskraft auf uns Menschen. Warum ist denn das so? Im Grunde ist es wieder ganz einfach.

Wir, wir als Menschen, sehen in den Superhelden – immer männlich, weiblich – einen Teil von uns, und wir möchten zumindest auch wieder zum Teil so sein wie sie, wie die Superhelden, wie deine Kindheitshelden.

Ich kenne zum Beispiel eine Frau, die in ihrer Jugend ihren Superhelden Indiana Jones angehimmelt hat, gespielt von Harrison Ford. Und früher dachte diese Frau: „Boah, der sieht so gut aus! Der ist so mutig! Einer, der immer gewinnen will und natürlich auch meistens gewinnt. Und wenn ich mal irgendwie in einer Bredouille sein sollte, in einer schwierigen Situation, dann wird mich Indiana Jones retten.” Und heute weiß diese Frau durch die Kenntnis ihrer PLD-s, warum sie früher schon Indiana Jones so toll fand. Das ist total spannend. Sie hat ähnliche PLD-s wie Harrison Ford, also zumindest in seiner Rolle als Indiana Jones. Sie sieht gut aus, sie ist mutig und sie will gerne gewinnen. Sie ist glücklich mit ihren PLD-s und lebt ein spannendes, eigenes Unternehmerinnen-Leben. Ja, also das sind ganz, ganz viele Ähnlichkeiten mit zumindest der Rolle von Indiana Jones, und deswegen fand sie den früher schon so toll.

Einige Fakten über James Bond

Ein reichlich bekannter Superheld ist und bleibt es wohl auch für immer: James Bond. Egal, wie alt du bist, James Bond ist dir ein Begriff. Ich gehe mal davon aus, selbst Justus mit seinen 7 Jahren, den ich letzte Woche ja auch gegrüßt habe, weiß, wer ist James Bond. Und wenn er das nicht weiß, dann sage ich natürlich an seine Mutter einen lieben Gruß, erklär bitte dem Justus, wer ist James Bond. Also, James Bond ist ein Superheld. Vielleicht ist er nicht dein Superheld. Und James Bond hatte schon einige Darsteller, die ihn gespielt haben.

  • Daniel Craig ist derzeit der sogenannte amtierende James Bond. Zuvor war es der Ire, ein Ire, kein Engländer, kein Schotte, ein Ire:
  • Pierce Brosnan – wenn ich das richtig ausspreche –, der durch diese Rolle wirklich weltberühmt geworden ist. Und im Grunde wie jeder weltberühmt geworden ist, der einmal die Rolle des James Bond getragen hat. Es gab – ich habe das mal recherchiert –, es gab
  • George Lazenby – wenn ich das auch richtig ausspreche –, den wird wohl kaum jemand kennen. Ich kannte den auch nicht. Der spielte Ende der 60er Jahre den James Bond. George Lazenby ist ein Australier gewesen, heute steinalt, der Bursche. Dann kam
  • Sean Connery, der wurde wiederum abgelöst von
  • Roger Moore, und dann gab es ein ganz kurzes Gastspiel von
  • Timothy Dalton.

Ich weiß nicht, ob das einer der Dalton Brüder ist. Der war nur ganz kurz dabei, denn es sollte im Grunde schon nach Roger Moore Pierce Brosnan kommen, doch der war noch in einer Rolle als Remington Steele unter Vertrag, und deswegen konnten sie ihn da nicht rausholen so schnell. Dann hat’s Timothy Dalton gemacht. Der ist allerdings nicht so gut angekommen als James Bond. Und dann folgte eben Pierce Brosnan. Und der spielt gerne Filme – das hat er selber mal gesagt in einem Interview –, wo er eine Knarre in der Hand hält. Also, der hat schon viel gemacht, der Pierce Brosnan, der hat auch schon mal irgendwie Mamma Mia! – so ein Video, quatsch, nicht ein Video, Mamma Mia! ist ein Musical – gespielt. Da hat er auch noch gesungen. Da haben die Leute gesagt: „Um Gottes Willen, der soll aufhören zu singen und nicht solche Boogie-haften Rollen irgendwie spielen!” Und das hat ihm trotzdem großen Spaß gemacht, und er hat gesagt: „Ja, ich bin aber jemand, der gerne die Knarre in der Hand hat.” Und aktuell, wie schon gesagt, es ist Daniel Craig.

James Bond und seine inneren Antreiber

Kommen wir mal zu den PLD-s von James Bond, also, James Bond in der Rolle. Nicht der einzelne Schauspieler als Privatperson, sondern die Rolle an sich. Und James Bond steht ganz klar für den PLD, für den Personal Life Driver, für den inneren Antreiber:

Herausgehobenheit

Diesen Antreiber finden wir auf der Ebene der sogenannten gesellschaftlichen Stellung. Und gegenüber auf dieser gleichen Ebene der gesellschaftlichen Stellung steht die PLD, der innere Antreiber: Bodenständigkeit. Also, wir haben Herausgehobenheit und Bodenständigkeit, beide auf einer Ebene. Und Bodenständigkeit heißt ganz vereinfacht: Ich will Gleicher unter Gleichen sein. Und das hat nix mit James Bond zu tun. James Bond hat Herausgehobenheit, das bedeutet, ich will gesehen werden, ich stehe auf Marken. Ja, deswegen, wenn du James Bond gesehen hast, eins der meistgefahrenen Autos ist ein Aston Martin. Der will gesehen werden. Er will bedeutsam sein in der Wahrnehmung der anderen. Das ist James Bond. Und gleichzeitig strebt dann eben auch James Bond nach Ansehen, nach Erfolg, nach öffentlicher Aufmerksamkeit auch in seiner Rolle. Und von anderen wird er natürlich gerne so gesehen: „Der ist so elitär, der will sich von anderen abheben, egal, ob es eben durch Produkte oder Titel sind.” Ja das ist so, und es gibt auch das sogenannte Extremverhalten in allen PLD-s, dass er sich natürlich auch manches Mal selber gerne zelebriert mit diesem wunderbaren Spruch: „Mein Name ist Bond, James Bond.” Ja, das kennt jeder. Und das ist so, das wird zelebriert. Und für den ein oder anderen, der das dann so hört, fühlt sich das irgendwie von ihm so herablassend behandelt an. Also, man denkt so: „James Bond, der ist so herablassend zu den anderen.” Das ist dann das Extremverhalten eben durch den Antreiber, der bei James Bond hoch ausgeprägt ist: Herausgehobenheit.

Hast du Herausgehobenheit oder Bodenständigkeit?

Wenn du also irgendwie das Gefühl hast, zumindest bei diesem PLD, dich manchmal zu fühlen wie James Bond, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du diesen PLD auch in dir trägst. Ich spreche hier von Wahrscheinlichkeit. Und es ist wichtig, dass du dann lernst, wie du diesen PLD bedienst. Also, wenn du merkst so: „Ja klar, ich bin auch gerne jemand, der gesehen werden will”, dann ist die Frage: Wie kannst du diesen PLD bedienen, dass du dadurch gute Energie bekommst? Wenn du allerdings denkst: „Nee, ich bin genau das Gegenteil von James Bond, in diesem Fall, ich möchte Gleicher unter Gleichen sein,” ist es auch wieder wichtig, das zu wissen, und natürlich auch wichtig zu wissen, wie kannst du das bedienen, damit dir dieser PLD Energie gibt.

Denn, ganz einfach, wenn du deine PLD-s kennst und wenn du weißt, wie du sie bedienst, dann bekommst du Energie.

Führung

Die PLD-s sind ein sogenanntes Energiemodell. Und James Bond, der ist natürlich im Dienste seiner Majestät unterwegs.

Doch er ist vom PLD kein Dienstleister. Wenn wir also zu dem PLD kommen, bin ich ein Dienstleister oder bin ich jemand, der Menschen führen will, dann bedeutet eben Dienstleister: Ich will mich an anderen Menschen orientieren. Ich strebe nach Einordnung und danach, dass ich geführt werde von anderen. Ich bin lieber zurückhaltend und lieber im Hintergrund. Das ist nicht James Bond, sondern James Bond ist einer, der Führung in sich trägt, was bedeutet: Ich will führen, ich will entscheiden, ich habe die Führung, den Einfluss, ich hole mir den Erfolg auf meine Art und Weise. Bei James Bond ist es immer egal, was er tut, er ist immer zielstrebig. Und das gehört eben zu dem PLD: Führung. Ja, reichlich Ehrgeiz und vor allem ist er in Sekundenschnelle entscheidungsstark. Das ist bei Dienstleistern ganz anders. Und wer so drauf ist, ja mit einer hohen Führung, wird dann auch eben wiederum von anderen häufig, natürlich dann von dienstleistungsorientierten Menschen als dominierend oder manipulierend wahrgenommen. Also, der Dienstleister denkt von jemandem, der Führung hoch hat wie James Bond: „Der ist so dominierend. Er manipuliert die Menschen.” Das ist nicht unbedingt der Fall, es wird nur so wahrgenommen. Doch als Dienstleister wirst du zumindest den Job für James Bond nicht machen können. Geht nicht. Das geht nicht.

So, bitte, ist eben auch ganz, ganz wichtig für dich zu wissen, was dich antreibt, und ob du wie James Bond die Führung in der eigenen Hand hast, oder ob du geführt werden willst und lieber etwas zurückhalten tätig sein möchtest, oder eben aus dem Hintergrund agierst, das ist ganz wichtig für deinen Job.

Was bringt es mir, wenn ich meine Antreiber kenne?

Alleine die Kenntnis von diesem PLD, Führung oder Dienstleistung, ist für deine Jobsuche, wenn du gerade auf der Suche bist nach einem neuen Job, extrem wichtig. Zum einen, wenn du einen Job suchst, und zum anderen, wenn du dich für einen Job dann bewirbst. Es ist wichtig zu wissen, hast du Führung oder hast du Dienstleistung. Riesenunterschied.

 

 

Ganz wichtig natürlich auch an dieser Stelle: einen PLD zu haben, also ihn in sich zu tragen, und ganz klar zu wissen, was es bedeutet, heißt dies doch noch nicht, dass du alleine damit schon die Kompetenz hast.

Die Kompetenz gilt es natürlich zu erlernen und täglich zu trainieren.

 

Ja, also nur zu wissen: „Oh ja, ich habe Führung in mir, jetzt kann ich Menschen führen.” Nein. Kenntnis der PLD-s, PLD-s zu haben ist nicht gleichzeitig Kompetenz. Durch die Unkenntnis deiner PLD-s, also deiner tatsächlichen intrinsischen Motivation, sind ebenso viele Menschen im Job, – vielleicht auch du –die gar nicht zu ihnen passen. Es kann gut sein, dass du einen Job machst, der irgendwie gar nicht zu dir passt, und denkst mal so: „Mann eh, Scheiße, ich bin im Job, und irgendwie ist es nicht so toll, aber ich trau mich auch nicht, was anderes zu machen,” weil du ja nicht weißt, was dich antreibt.

Und jetzt für alle Hörer und Hörerinnen, die Unternehmer, Unternehmerin sind mit Angestellten. Wundere dich nicht über zu wenig Erfolg, wenn du zu wenig Erfolg gefühlt hast in deinem Unternehmen, sondern prüfe anhand der PLD-s, ob jeder deiner Angestellten intrinsisch auf der richtigen Position ist, wo er oder sie wirklich zeigen kann, welcher Superheld er oder sie wirklich ist.

Und derzeit können wir das natürlich bei der Fußball-Europameisterschaft wunderbar beobachten, welche Spieler auf welcher Position wirklich richtig sind. Es ist nicht jeder Stürmer, es ist nicht jeder Verteidiger, linker oder rechter Verteidiger, Mittelfeld oder Abwehr, Torwart schon gar nicht.

Thema: Studieren

Und wenn ich jetzt mal zum Thema komme: Studieren. Weißt du, warum studieren immer teurer wird? Ganz simpel. Studenten studieren Fächer, die intrinsisch überhaupt nicht zu ihnen passen. Aus dem Grund brechen auch mehr als 30% aller Studenten ihr Studium frühzeitig ab. sie beenden das gar nicht, da sie zumindest spüren, irgendwas stimmt da nicht. Sie haben jedoch keine klare Kenntnis darüber, was nicht stimmt.

Und mein heißer Tipp zwischendurch: Wenn du studieren willst, tut das gerne. Doch checke vorher deine PLD-s aus, damit das Studienfach auch wirklich zu dir passt.

Und wenn du, lieber Podcast-Hörer, Kinder hast, die studieren wollen, die schon soweit sind, dass sie kurz vorm Studium stehen, dann sage ihn nicht was sie studieren sollen. Das tun Eltern nämlich sehr häufig, dass sie ihren Kindern sagen, sie sollen das gleiche studieren wie die Eltern. Und die Kinder denken sich dann: „Okay. Ist maybe nicht meine erste Wahl, aber wenn Mama und Papa das sagen. Die geben ja nun mal reichlich Studiengeld dazu, also mache ich das mal.” Liebe Eltern, das ist 1000-fache Geldvernichtung. Lieber vorher in eine PLD-Analyse investieren und hundertprozentige Klarheit haben, welches Studium ist das Richtige, oder ob ein Studium vielleicht doch gar keinen Sinn macht. Es gibt genügend Menschen, für die ein Studium wirklich keinen Sinn macht, ja, da sie die PLD-s, die dafür erforderlich sind, einfach nicht in sich tragen. Dann quälen sie sich nur. Dann quälen sie sich irgendwie durch, haben Stress und landen irgendwann schon im Burnout, bevor sie mit dem Studium fertig sind.

Aktivität

Kommen wir mal wieder zurück zu unseren Superhelden, zu unseren Kindheitshelden. Kommen wir mal wieder zurück zu James Bond. Welchen PLD hat der Superheld noch? Also, der James. Nehmen wir mal die PLD-s Aktivität gegenübergestellt mit Bequemlichkeit. Auf dieser Ebene der PLD-s geht es darum, ob dein Aktivitätslevel vorhanden ist und zwar in welche Richtung. Richtung: Aktivität oder Richtung: Bequemlichkeit. Ich denke, du weißt sofort, welchen dieser beiden PLD-s James Bond hat. Also, Aktivität oder Bequemlichkeit. Ganz klar, oder? Aktivität. James Bond ist in seiner Rolle… Also, die Schauspieler sind auch immer fitter geworden. Daniel Craig, der derzeit aktuelle James Bond, ist der fitteste James Bond aller Zeiten, ja, also körperlich der fitteste James Bond aller Zeiten.

Innere Bestätigung

Nehmen wir dann mal die PLD-s: innere und äußere Bestätigung. Ganz vereinfacht bedeutet äußere Bestätigung: „Ich brauche Lob und Anerkennung, ich will keine Fehler machen.” Innere Bestätigung bedeutet ganz vereinfacht gesprochen: „Lob? Nee brauche ich nicht. Ich weiß, wie gut ich bin. Ich bin emotional stark und kann alles schaffen.” Riesenunterschied. Also, innere Bestätigung ein riesenunterschied zur äußeren Bestätigung. Was hat James Bond? Exakt, innere Bestätigung, und zwar sehr hoch ausgeprägt. Er bekommt natürlich auch mal eine aufs Maul, der wird manchmal angeschossen oder fährt den Aston Martin zu Schrott. Doch James Bond gewinnt letztendlich immer. Auch wenn die Rolle durch Daniel Craig als James Bond mal menschlicher und herzlicher werden sollte. Das haben also die Macher von James Bond irgendwann mal gesagt: „Wir müssen ihn so ein bisschen menschlicher machen.” Ist passiert, er saß also auch bei einem Film, – ich weiß jetzt nicht genau, welcher das war –, da saß auch James Bond mal heulend in der Dusche. Heulend in der Dusche. Und trotzdem bleibt James Bond ein harter Hund, denn er saß heulend in der Dusche, als ihn niemand gesehen hat. Er wollte das nicht zeigen nach außen. Trotzdem innere Bestätigung: „Ich komme aus dieser Scheiße auch wieder raus,” denn nächste Szene da siehst du ihn wieder mit Smoking, und zack ist er wieder voll da.

 


Und was denkst du von dir selber? Wie tickst du bei diesen beiden PLD-s: innere, äußere Bestätigung. Ich kenne natürlich in all den Jahren mittlerweile so viele Menschen mit innerer und äußerer Bestätigung und mit allen anderen PLD-s natürlich auch.

Und auch hier wieder, wenn du wirklich weißt, wie du intrinsisch tickst, verändert sich dein Leben langfristig zu mehr innerer Ruhe und zu mehr Glücksempfinden, denn du weißt, wie du dich verhalten solltest, um deine PLD-s zu bedienen.


Sinnlichkeit

Und jetzt kommen wir mal langsam zum Ende für heute. Nehmen mal den PLD: Sinnlichkeit oder Askese. Ja, also, da geht’s um die Romantik. Wo ist James Bond? Natürlich, Sinnlichkeit. Es gibt doch immer die schönsten Bond-Girls an seiner Seite.

Konkurrenz oder Harmonie?

Und wie ist sein Konfliktverhalten? Das ist auch eine Ebene bei dem PLD-s. Konfliktverhalten: Konkurrenzbedürftig oder harmoniebedürftig. Wo ist James Bond? Ganz klar, Konkurrenz. Bond will gewinnen und gewinnt.

Risikobereitschaft

Kommen wir zum Thema: Angst empfinden. Also, auch auf einer Ebene, Angst empfinden: sicherheitsorientiert oder risikobereit. Ganz klar, James Bond – Risiko. Der hat keine Sicherheitsorientierung, der hat Risikobereitschaft. Die brauchst du z.B. auch, wenn du dein eigenes Unternehmen gründen willst, wenn du dich selbständig machen willst. Dann macht es Sinn, dass du eine Risikobereitschaft hast, denn es geht nicht alles immer nur ganz linear nach oben, sondern da sind ganz viele Wellen drin. Und jemand mit Sicherheitsorientierung und dann auch noch äußere Bestätigung ist natürlich vorsichtiger. Der kann es auch schaffen, aber der braucht ganz andere Rahmenbedingungen. Ja.

Kontaktfreude und Zurückgezogenheit

Spannend ist noch bei James Bond, ob er Kontaktfreudigkeit hat oder Zurückgezogenheit? Auch das ganz, ganz spannend. Es gibt bei allen 32 inneren – ich verrate auch gleich, welches es ist – gibt bei allen 32 inneren Antreibern auch die Möglichkeit der sogenannten Ambivalenz, und das bedeutet, du schwingst in beide Richtungen. Und das ist in diesem Fall auch bei James so. Er ist kontaktfreudig auf der einen Seite, um seine Ziele für seine Majestät zu erreichen. Und wenn dann der Auftrag bei James Bond erledigt ist, was macht er dann? Genau. Ab ins Heia Bettchen mit seinem Bond-Girl. Ja natürlich mit einem Martini, nicht geschüttelt, sondern gerührt.

Lerne von deinem Superhelden!

Jetzt noch drei reiche Impulse für dich:

  • Erstens: Erinnere dich wirklich mal an deinen Superhelden, spüre mal in dich rein, was dich an deinem Superhelden, an deinem Kindheitshelden wirklich fasziniert hat. Und gegebenfalls immer noch fasziniert. Und dann nimm natürlich gerne an der Umfrage teil, du weißt, was du gewinnen kannst.
  • Reicher Impuls Nr. 2: Frage dich einfach, wie gut es dir in deinem Leben derzeit geht? Auf einer Skala von 1 bis 10. Wenn du mit der Zahl, die rausgekommen ist, unzufrieden bist, solltest du deine PLD-s jetzt wirklich mal kennenlernen, um natürlich dein ganz eigener Superheld zu werden oder sogar, wenn du noch ganz junge Kinder hast, für deine eigenen Kinder der Superheld oder der Kindheitsheld zu sein.
  • Und 3. reicher Impuls für dich heute: Rufe deinen Superheld noch einfach mal an! Hol dir mal paar Tipps für deine persönliche Bestform. Und wenn du ihn nicht an die Strippe bekommst, deinen Superhelden, deinen Kindheitshelden, dann call me!

Am Mittwoch verrate ich dir dann die PLD-s von Indiana Jones.

Und bis dahin sage ich:

Das war, ist und bleibt Thomas REICH!

Oder wie James Bond es sagen würde: Mein Name ist Reich, Thomas Reich. Ich probier’s mal aus! Also, bis Mittwoch.

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