#853 – Reich denken, Reich handeln

Reich denken, reich handeln
Foto von Karolina Grabowska von Pexels

Reich denken ist entscheidend für den Weg zum finanziellen Reichtum. Warum? Weil es der erste Schritt ist, noch vor dem Handeln. Ob du reich oder arm denkst, kannst du leicht überprüfen.

Wie? Das erfährst du heute in meinem Podcast.

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Transkript

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Reich denken, reich handeln

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

„Reich denken, reich handeln“ das ist die Überschrift vom heutigen Podcast.

Ich hätte noch dahinter schreiben können „Reich heißen“, nur das hätte die Überschrift ein bisschen versaut.
Also, „reich denken“ können wirklich viele Menschen „reich handeln“ können allerdings nur wenige. Du brauchst dich einfach nur mal in deinem eigenen Umfeld, in deiner Umgebung umzuschauen, dann kannst du das selber beobachten. „Reich denken“ können viele Menschen, „reich handeln“ nur wenige.

In der letzten Woche hatte ich schon über „arm an Mut“ gesprochen und darüber, dass du, wenn du reicher werden willst, – also auf finanzieller Seite –, ein Vermögenskonto eröffnen solltest. Da siehst du, „reich denken“ können viele, „reich handeln“ und ein Vermögenskonto eröffnen können nur wenige.

Und du kannst es selber entscheiden, zu welcher Seite du gehörst, denn du wirst wissen, hast du dir ein Vermögenskonto eröffnet oder eben nicht. Dein reiches Denken ist der Beginn mehr erst mal nicht. Also, wenn du anfängst, reich zu denken, ist das erst mal nur der Beginn, denn ohne den klaren Gedanken und die klare Absicht wird das nix. Egal, was du tust.

Egal, welches Thema du in deinem Leben angehen willst, ohne den Gedanken zuerst wird das nichts. Nach dem Denken ist dafür dann etwas zu tun.

Ja. Reich tun, habe ich auch drüber gesprochen letzte Woche. Wenn du also gerne im Lotto gewinnen willst, kann ja sein, dass du dir sagst: „Hey, komm, hey, viel Arbeit, da habe ich keinen Bock drauf! Ich mache lieber Lotto!“ Also, wenn du gerne im Lotto gewinnen willst, klappt das nicht nur durch denken. Wenn du keinen Schein abgibst oder nicht online spielst, wird es auch nichts.

Oder, ich habe es gerade eben erst erlebt, da gibt es jemanden, nennen wir ihn mal Stefan. Der dachte schon vor 5 Jahren daran, ein Coaching bei mir zu machen. 5 Jahre dran gedacht, vielleicht nicht jeden Tag aber sicherlich einmal im Monat oder einmal in der Woche. Ein schöner Gedanke sicherlich, bringt aber nix. Es bringt nichts, nur dran zu denken. Jetzt legt er los mit dem Coaching, jetzt hat er gehandelt und sich entschieden. Nennen wir ihn Stefan, habe ich gesagt.

Arm denkende und handelnde Menschen befassen sich grundsätzlich mit ihren Problemen.

Auch das kannst du beobachten. Sie werden im Grunde von ihren Problemen beherrscht. Sie denken in Problemen, keiner denkt in Lösungen.

Reich denkende Menschen beherrschen ihre Probleme.

Da ist es also umgekehrt. Vielmehr sogar, sie sehen keine Probleme sondern Herausforderungen. Sie denken permanent in Lösungen, und alleine das ist ein riesengroßer Unterschied.

Arm denkende und handelnde Menschen gehen auch schlecht mit ihrem Geld um. Schau mal selber in deren Portemonnaie. Lass dir das mal zeigen, wie deren Geld aussieht. Darin siehst du dann die Scheine unsortiert mit Eselsohren irgendwie reingedrückt. Und aus der Hosentasche holen sie total zerknitterte Geldscheine raus. Wenn sie ihr Geld überreichen, – also wenn sie irgendwo an der Kasse bezahlen –, werfen sie es auch oft so unachtsam einfach auf die Kasse und blicken ihrem Gegenüber, also der Kassiererin oder dem Kassierer, nicht einmal in die Augen. Und das hat etwas mit Wertschätzung zum Geld zu tun. Doch die fehlt bei der Mehrheit der Menschen völlig.

Schau dir reiche Menschen an und diejenigen, die reich werden wollen, die eine klare Entscheidung getroffen haben. Dort sieht das Geld anders aus. Sauber sortiert, keine Eselsohren, alles schön glattgestrichen. Und wenn sie Geld übergeben, – also irgendwo an der Kasse –, dann tun sie das auf eine ganz andere Art und Weise: sie überreichen ihrem Gegenüber das Geld – jedenfalls wenn es ein Schein ist – mit beiden Händen. Gewöhne dir das auch an, dann bist du auf dem Weg zu mehr Reichtum.

Doch, was zu den arm denkenden und handelnden Menschen, da will ich noch was zu sagen:

Sie glauben, dass sie bereits alles über Geld wissen.  Reiche Menschen entgegen sind immer bereit, Neues zu lernen, und sie sind bereit, ständig zu wachsen.

Dann mach dir bitte klar:

Wissen ist nie können.

Du kannst alles möglich über Geld wissen, das heißt noch lange nicht, dass du welches hast. Das heißt nicht, – selbst wenn du welches hast –, dass es bei dir lange bleibt, dass du es halten kannst, und wie du daraus eine größere Summe erwirtschaftest, also ein größeres Vermögen.

Arme Menschen, – auch das kannst du beobachten –, die grollen auch gerne gegen die reicheren. Wenn sie andere sehen, die ein schickes, teures Auto fahren oder wenn sie jemanden sehen, der eine schicke Harley fährt oder so, dann heißt es gleich: „Ja, das ist noch so einer, das ist bestimmt Papa’s Sohn!“ oder die denken: „Den hat er!“, also den Wagen oder die Harley. Oder „Der ist finanziert von der Bank!“ und so weiter und so weiter.
Warum tun die Menschen das? Ganz einfach: Das ist armes Denken und es ist Neid.

Weißt du, was ich tue, wenn ich Menschen in schicken Autos sehe? Ich freue mich für sie.

Und wenn die Gelegenheit passt, z.B. hier bei uns am Strandweg in Hamburg, mache ich folgendes, wenn ich in der Sonne auf dem Balkon sitze und ich höre so einen Achtzylinder ranblubbern. Also, der kommt so rangefahren, blubber, blubber, blubber, also da ich mich immer noch für Autos interessiere, obwohl ich selber seit – lass mich erst mal rechnen – seit sechseinhalb Jahren kein eigenes Auto mehr besitze, ich gucke natürlich, was da gerade blubbert. Also letztens ist es mal gewesen, ich sitze auf dem Balkon, sitzte in der Sonne, es fängt an zu blubbern. Ich gucke über das Balkongeländer und sehe ein schönes, schwarzes Jaguar-Cabriolet mit offenem Dach. Der Mann ist gefahren, saß am Steuer und der parkte elegant rückwärts ein. Also, er hatte das geübt, er könnte das. Als er dann den Achtzylinder abstellte, es war direkt vor unserem Balkon, fand ich natürlich schade, und ich sagte zu ihm: „Moin!“ Der Mann blickte zu mir auf, lachte und sagte ebenfalls: „Moin!“ Und ich erwiderte dann noch mal: „Herzlichen Glückwunsch zu diesem wunderschönen Auto!“ Er bekam ein riesengroßes Grinsen und sagte: „Ja, cool, danke!“ Und das ist der Unterschied.

Ich gönne es dem anderen, anstatt es ihm zu neiden.

Wenn ich ihn gefragt hätte, ob ich mal probesitzen darf, was denkst du, hätte der Mann in dem schwarzen Jaguar-Cabriolet wohl geantwortet. Wenn du denkst, er hätte „Nein“ gesagt, dann bist du leider immer noch ein Armdenker. Wenn du denkst: „Ja“, dann hast du es begriffen. Also, wenn du denkst „Ja“, der hätte „Ja“ gesagt, dann hast du es begriffen. Und das tun die Menschen auch.

Mein reicher Impuls für dich und deine Klarheit:

  • Erstens: „Butter bei die Fische“, das sagen wir mal hier in Hamburg. Treffe endlich deine klare Entscheidung, wie du über Geld denken und handeln willst.
  • Zweitens: Mach dir klar, wissen ist nie können.
  • Drittens: Mach die Eselsohren aus deinen Geldschein raus.
  • Und viertes: Gönne den anderen Menschen ihren Erfolg und ihr Geld.

Ganz einfach.

In diesem Sinne, das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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