#839 – NEIN sagen. Bedeutet das immer, dagegen zu sein?

Nein sagen. Bedeutet das immer, dagegen zu sein?
Bild von Markus Winkler auf Pixabay

NEIN sagen. Ist man dann gleich ein Gegner? Das fällt mir aktuell im Zusammenhang mit der Corona-Impfung auf. Denn viele Befürworter ziehen genau diesen voreiligen Schluss wenn mal jemand Nein zur Impfung sagt.

Ich finde, das ist völliger Schwachsinn…mehr dazu und wie du damit mit REICHlich Selbstbewusstsein umgehen kannst, heute in meinem Podcast.

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#839 – NEIN sagen. Bedeutet das immer, dagegen zu sein?

Transkript

Nein sagen. Bedeutet das immer, dagegen zu sein?

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

„Nein“ sagen, bedeutet das immer, dagegen zu sein?

Also, es ist ja jetzt schon seit einigen Wochen oder seit Monaten so, – oder ich sag’s anders – mir fällt immer wieder auf, dass, wenn jemand „Nein“ zur Korona-Impfung sagt, dass er von fast allen anderen Menschen, also von denen, die sich impfen lassen wollen, als sogenannter Korona-Gegner oder sogar Korona-Leugner bezeichnet wird. Und weißt du was? Ich finde das völlig schwachsinnig. Da könnte ich kotzen, wirklich. Wo ist die Toleranz geblieben, die es mal gab?

Also, wenn jemand keinen Bock hat, an den FKK-Strand zu gehen, – ich wiederhole es noch mal – wenn jemand keinen Bock hat, an den FKK, Freikörperkultur-Strand zu gehen, ist er dann auch gleich ein FKK-Gegner? Habe ich noch nie was von gehört, also auch wenn ich nicht an den FKK-Strand gehe.

Wenn jemand einen Audi fährt, ist er dann gleichzeitig Mercedes-Gegner, BMW-Gegner, VW-Gegner? Was ist das für ein Schwachsinn?

Wo ist die Toleranz geblieben, den anderen so leben zu lassen, wie er leben will?

Also, ich kenne die Antwort darauf nicht wirklich, ich habe Vermutungen. Ja, das sind doch eben nur Vermutungen, und deswegen lasse ich sie an dieser Stelle weg.

Allerdings von vielen Menschen in meinem Umfeld weiß ich aus erster Hand, es reicht. Es reicht mit dem Korona-Wahnsinn. Es reicht, viele Teile der Wirtschaft kaputtzumachen. Es reicht, den Kindern und den Eltern zuzumuten, Schule zu machen. Es reicht.

Und wenn es dir reicht, das andere dir ihre Meinung aufdrücken wollen, dann habe ich einen reichen Impuls für dich und deine Klarheit: Egal mit welchem Scheiß dir andere auf die Nerven gehen, vielleicht hast du auch schon das Gefühl, die anderen gehen dir damit auf den Sack, muss man ganz krass auszudrücken, also, egal mit welchem Scheiß dir andere auf die Nerven gehen, wenn du genug gehört hast von dem, was die anderen so erzählen: Korona und Tralala, sagst du laut: STOPP! Übe das bitte, das Wort: „STOPP“! Ist ganz einfach. Wenn du allerdings „stopp“ sagst, dann hört dich keiner. Also, wenn du das wirklich laut sagst: „STOPP!“, dann ist der andere irritiert und hält zumindest kurz die Klappe. Probiere es aus, es funktioniert. Ich habe es getestet, ich erzähle nichts, was nicht funktioniert. Wenn du es laut genug aussprichst, dann funktioniert das.

Und dann sagst du folgenden Satz: „Du hast deine Meinung, und ich habe meine Meinung. Und die gefällt mir besser.“

Und dann ist wichtig, dass du das Thema wechselst. Du stellst eine sogenannte Ablenkungsfrage. Diese Frage kann ganz einfach sein, und es geht gar nicht darum, dass du auf die Frage, die Ablenkungsfrage, die du stellst, eine wirkliche Antwort bekommen sollst. Es geht nur darum, vom Thema, das dir auf den Sack geht, abzulenken. Deswegen heißt es auch Ablenkungsfrage. Du kannst fragen: „Wie spät ist es?“ Du kannst fragen: „Sag mal, wie hat am Wochenende Bayern gespielt?“ oder natürlich „Wann ist überhaupt das nächste Bayern-Spiel?“ oder „Wann geht jetzt die EM los?“ oder sowas. Oder – dann wird der andere vielleicht tatsächlich irgendwann mal ein bisschen wach werden, – du kannst auch die Ablenkungsfrage stellen: „Was sind deine besten Tipps, wenn andere dir auf die Nerven gehen?“ Also, dir wird was einfallen.

Heute am Montag für dich ein kurzer Start in die Woche mit mir hier in diesem Podcast. Also, dir wird was einfallen, viel Spaß dabei! Und übe „STOPP!“ zu sagen. Es ist wirklich wichtig, dass ein bisschen lauter mit ein bisschen Druck in der Stimme zu sagen. Dann funktioniert’s.

Also, bis Mittwoch!

Das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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