#803 – Voll auf die 12

Wir schreiben das Jahr 2020
Foto von Markus Winkler von Pexels

Keine Angst, ich haue Dir nicht auf den Kopf.

Dieses Jahr 2020, gab es bei den Menschen viel Angst vor:
Veränderung, Stress und Burnout, dem Selbstwert, der Beziehung, der Ehe, der Trennung, dem Glück oder Unglück, der Selbstfindung, der Midlife Crisis, der Einsamkeit, vor einem Coaching, davor Eltern zu sein, vor Freunden, vor der Arbeit, dem Beruf, der Ablehnung, der eigenen Ausstrahlung, der Angst vor anderen zu reden, und und und…

Doch es geht auch ganz anders, daher meine Highlights aus dem Jahr 2020, für Dich.

Höre gerne rein in den letzten Podcast für 2020.

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Transkript

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Voll auf die 12

Moin aus Hamburg! Hier ist Thomas! Voll auf die Zwölf.

Also, keine Angst! Du kriegst jetzt hier kein auf den Deckel! Mir ist halt das, als Überschrift eingefallen, denn ich mache so einen kleinen Rückblick mit dir. Ich werde auch nicht so schwierige Abkürzungen verwenden wie am Montag mit SMS, und die dann übersetzen und irgendwie auf die Kette kriegen. Das lasse ich mal bleiben heute. Ich mache mit dir einen kleinen Rückblick auf das Jahr 2020. Ist wirklich ein kurzer Rückblick, und ich empfehle dir auch selber mal, in deinen Kalender zu schauen, um zu überprüfen, wo waren für dich in diesem Jahr 2020 deine Highlights. Ich habe nur ein paar rausgesucht, es gab eine Menge mehr.

Im Januar ging es los, und der Januar ist ja immer ein Monat wo bei mir das Jahrescoaching live startet. Also, das in der Gruppe, Jahrescoaching live beginnt immer im Januar, und es war auch in diesem Jahr so. Und ich sage dir, es war hervorragend! Jahrescoaching 2019 war gerade abgeschlossen im Dezember mit dem wunderbaren Meet-and-Greet, das auch live stattgefunden hat damals, dann ging es im Januar mit einer neuen Gruppe los. Und ich sage dir: wunderbar! Es war ein wirklich schöner Start in den Januar. Ende Januar hab ich auch noch Geburtstag. Das ist nicht so ein Riesenhighlight, da mach ich mir nicht so viel draus.

Dann kam auch schon der Februar. Und im Februar hier im Strandweg Hoch 2, in Hamburg-Blankenese hatten wir ein wunderbares: „Was willst du wirklich? Klarheits-Coaching“. Waren einige dabei, und es gab einige Tränen. Es ist immer sehr emotional, denn es geht wirklich auch sofort in die Tiefe. Und nicht irgendwelcher oberflächlicher Kram, kein Uga, Uga, Chaka, Chaka. Oder Lasershow, oder irgendwas, nein, sondern wirklich: zack Hose runter und los geht’s! Herrlich.

Tja, und dann kam der März. Im März, das weißt du selber, da war alles irgendwie anders, und für das Jahrescoaching live war dann klar: Wir können uns nicht live in Hamburg treffen. Wir haben das ganze Modul dann online gemacht, und es hat funktioniert. Wir hatten ein Thema: das morphische Feld, und auch das haben wir online hinbekommen. Wunderbar, es war wirklich grandios. Ich kann noch zum März sagen, soweit ich mich erinnere, es war wirklich auch gutes Wetter, es war wirklich hammerschönes Wetter hier! Viel zu warm würde, man jetzt sagen, so für den März normalerweise, aber es war ganz gut, dass zu dieser Zeit, wo der erste Lockdawn da war, kein Dreckswetter war. Es war ein Vorteil für da draußen.

Im April bin ich dann beim Radio eingestiegen. Ich war also am Montagmorgen um 7:40 Uhr immer live auf Sendung. Das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Es waren 29 Sendungen bis Ende November– im Sommer haben wir mal eine kleine Pause gehabt von 2 Wochen – und dann war plötzlich wirklich so aus dem Nichts das Ende da und haben Schluss gemacht mit einer WhatsApp. Das fand ich nicht ganz so spannend und passend, mir mit einer WhatsApp-Nachricht zu sagen: Wir werden ein neues Format mit der Sendung haben und ab jetzt ist es vorbei, passt du nicht mehr rein. Fand ich doof, aber bin drüber weg.

Dann im Mai. Alles neu macht der Mai, wie es so schön heißt. Im Mai gibt’s in Hamburg immer die sogenannten Maiferien. Da wir keine Osterferien haben, gibt es in Hamburg auch Skiferien im März. Die sonst in vielen an deren Bundesländern nicht da sind. Und wir haben eine wunderbare Radtour gemacht mit Hanna, und Hanna, und Heinrich – so heißen diese Fahrräder mit denen wir unterwegs waren. Und das war wirklich schön. Wir haben Hamburg einfach mal auf anderen Wegen angeschaut. Das war herrlich. Und im Mai hat auch meine liebe Maria Geburtstag. Da hat sie sich auch ihren Vater eingeladen und – ich sag mal –ihren Lieblingsbruder. Die waren an dem Tag hier. Da wurde dann viel Plattdeutsch geredet, und ich habe nicht alles mitbekommen.

Und dann war schon Juni. Ein Highlight im Juni, natürlich der Geburtstag von unserer Tochter Lotta. 15 geworden in diesem Jahr. Und es war dann auch das Modul Nr.3, eben im Jahrescoaching live, das hat live stattgefunden in Hamburg und es war einfach schön. Das war sehr spannend.

Und nach dem Juni, kommt ja dann der Juli. Und im Juli, da ist meine Harley wieder angesprungen. Denn im Mai, am Vatertag, wollte ich morgens um 6 Uhr los, – ich habe da im Podcast schon drüber geredet – und dann spring das Ding nicht an. Also keinen Mucks gemacht, nichts, kein Mucks, gar nichts! Und das hat mich ein bisschen gewundert, und dann war ich genervt, aber hab sie wieder zurückgestellt in die Garage. Habe dann wochenlang gewartet, bis Juli, und gesagt: „Na gut, dann rufe ich heute mal den ADAC an!“ Nicht also Harley direkt, sondern ADAC angerufen, und der hat das Ding innerhalb von einer Minute zum Laufen gebracht. Sie hatte irgendwo in irgendeinem elektronischen Bauteil einen Wackelkontakt. Er hat beim Starten einfach die Kupplung noch gezogen, und dann sprang das Gerät an. Seit dieser Zeit konnte ich wieder ein bisschen mit der kleinen Harley durch die Gegend tuckern. Und im Juli 2020 war natürlich ein Riesenhighlight! Ich habe zwar nicht so Riesenwirbel drum gemacht, dass mein 1000. Podcast auf die Welt kam! Ich wollte ja irgendeinen Berühmten, irgendeinen Bekannten dabei haben, den ich interviewe. Aber ich habe damals erzählt: Ich habe ein paar Jungs angeschrieben und angefunkt, und die sind nicht mehr in der Lage, auf eine E-Mail zu reagieren, also wirklich.

Der August. Der August war schön, es war super Wetter, wir haben im August – Maria und ich – unseren 18 Hochzeitstag gehabt. Wir sind also seit dem August diesen Jahres volljährig verheiratet, wie ich immer sage. Wir haben dieses Wochenende an der Ostsee verbracht, in Heiligenhafen. Hatten uns ein schönes Apartment gemietet. Das war super herrlich, war wirklich tolles Wetter, man konnte am Strand ein bisschen rumliegen, Laufen gehen, und so weiter. Und natürlich auch wunderbare leckere Crepes essen, denn es gibt einen super schönen Crepe Laden in Heiligenhafen. Marina Crepes heißt das Ding. Also, wenn du mal in Heiligenhafen bist, dann bitte bei Robert und seiner Frau vorbei und leckere Crepes essen, tja.

Dann war der September auch schon da. Im September habe ich mit meinem Nachbarn, der schon 70Plus ist, am 18. September eine Tour mit dem Rennrad gemacht. Richtung Osten von Hamburg Blankenese ausgesehen, 200km an dem Tag. Abends mit dem Zug zurück. Saumäßig Spaß gemacht. Morgens rattenkalt 3°C beim Start. Hab mich bisschen gewundert und dann wurde es umso schöner über den Tag. Es gab im September leider auch einen – sage ich mal – Abgang von der REICH Methode. Also jemand, der im Team viele Jahre mit dabei gewesen ist, hat dann irgendwie was im Kopf gekriegt, und gesagt: „Will ich nicht mehr…“ Und der Abgang war leider nicht wirklich passend von dieser Person, allerdings auch darüber bin ich längst hinweg. So ist das Leben. Dann hatten wir hier im September, im Strandweg Hoch 2, ein wunderbares Meeting mit einigen Freunden von mir, die selber auch Unternehmer sind. Warte mal, der Albert, nee, der war immer als Angestellter unterwegs, hat in größeren Konzernen weltweit viel gemacht, in Frankreich, in Österreich und so weiter. Und es war herrlich. Haben uns hier getroffen, eine Männerrunde, haben ein paar Kölsch getrunken. War super. Jetzt fällt mir noch ein. Ich glaube, es war im Juli. Ich hab noch eine kleine Tour gemacht mit meinem alten Kumpel Hans Jürgen. Da sind wir mit dem Rad unterwegs gewesen in der Sächsischen Schweiz. Das war wirklich klasse, Spaß gehabt. Wir haben noch einen Kollegen mit dabei gehabt, einen Kumpel, und dann ist noch der Heiko gekommen für einen Abend. Es war einfach eine lustige Woche. Wir haben viel Blödsinn erzählt, wir haben viel über alte Zeiten geredet, wie man das so macht unter Männern, wir haben ein paar Kaltgetränke gehabt am Abend, und sind viel, viel Rad gefahren oder eben gewandert.

Oktober. Modul Nr.5 im Jahrescoaching live. Es ist leider ausgefallen. Da war schon wieder das Thema: Wie ist das, wenn ich wo hinfahre, dann komme ich zurück und muss in Quarantäne??“ Also von daher hat die Mehrheit der Teilnehmer vom Jahrescoaching live gesagt: „Nee, wir würden lieber doch nicht nach Hamburg kommen.“ Ist irgendwie doof, und dann haben es halt ausfallen lassen. Wir haben also das Modul Nr.5 von der Jahrescoaching live 2020 und das Modul Nr.6 im Grunde ins Jahr 2021 verschoben. Somit gibt es einfach auch noch im Grunde eine Verlängerung für das Coaching, und im November, da habe ich mir ganz viel Zeit genommen auch für mich und habe mich ausgerichtet, neu ausgerichtet für das Jahr 2021.

Ich weiß sowieso schon viele Jahre, was ich so tue, ich bin jemand der kontinuierlich die Dinge tut, das weißt du auch selber, wenn du meinen Podcast schon viele Jahre hörst.

Am 5. März 2014 ging es ja damit los.

Ich habe dann trotzdem so ein bisschen alles neu ausgerichtet für 2021 und die nächsten Jahre. Dann darfst du darauf auch gespannt sein!

Und dann auf einmal, zack: Der Dezember. Im Dezember haben wir dann ein Meet-and-Greet gemacht, also das, was normalerweise als Modul Nr.6 von dem Jahrescoaching live, dann live stattfindet mit den Teilnehmern aus dem aktuellen Jahrescoaching live. Dann kommen die Teilnehmer aus dem Jahr danach, also dem Folgejahr, dann auch schon, und einige Gäste. Also immer eine schöne, bunte Veranstaltung. Und auch sehr emotional, sehr schön einfach, wirklich. Und das gab es jetzt dann auch im Dezember, in Anführungsstrichen „nur online“, doch auch da haben wir gesehen, dass das online wunderbar funktioniert. Es war eine sehr schöne Runde, waren viele Gäste dabei, und es war auch wirklich sehr emotional.

Und es ist sowieso immer wichtig, auch einen kleinen Rückblick zu machen, eine kleine Reflexion, was ist alles gut gelaufen in diesem Jahr.

Das habe ich gemacht. Und dann habe ich noch ganz spontan im Dezember auch ein neues Format, im Grunde auf den Markt gebracht. Ich habe mir was überlegt, was Wunderbares, und auch dafür sehr schnell Teilnehmer gefunden. Die freuen sich alle drauf. Wir starten sofort im Januar. Das wird total spannend.

Und dir wünsche ich, dass du dir ein bisschen Zeit nimmst. Vielleicht hast du es ja schon gemacht, ich sage absichtlich weichgespült, vielleich, möglicherweise, eventuell hast du es schon gemacht jetzt über Weihnachten oder nach Weihnachten. Und hast du bisschen zurückgeblickt auf das Jahr, was wirklich gut gelaufen ist, was dir gut gelungen ist. Ich weiß, dass du eine Menge, Menge findest, was wirklich gut gelaufen ist, und dass du möglicherweise, eventuell, vielleicht auch feststellst:

Weniger ist tatsächlich mehr.

Denn es gab Dinge, die wir alle im Jahr 2020 weniger gemacht haben als die Jahre davor. Also weniger durch die Gegend geflogen, weniger in den Urlaub gefahren, weniger Auto gefahren, whatever. Dafür haben wir andere Sachen vielleicht umso mehr gemacht und wir sehen immer wieder: Es geht auch mit weniger. Punkt.

In dem Sinne, ich wünsche dir, dass du jetzt heute am 30.12 einfach einen entspannten Tag hast. Ich geh mal davon aus, du hast frei, hast deine Freizeit. Und morgen ist ja dann Silvester und der letzte Tag des Jahres. Es wird immer ein tierischer Film von gemacht. Mir ist Silvester völlig egal, für mich und mein Leben spielt es keine Rolle, ob jetzt das Jahr wechselt oder der Tag wechselt.

Ich bin immer so eingestellt, dass ich das Beste aus jedem Tag mache.

Und ich brauche auch nicht einen Jahreswechsel, um mir neue Dinge vorzunehmen, sondern wenn ich mir was vornehme, dann nehme ich es mir vor.

Und da spielt es keine Rolle, welcher Tag, welche Jahreszeit, es ist, auch egal welche Uhrzeit. Wenn es mir in den Kopf kommt, und ich will was neues machen, dann entscheide ich mich in dem Moment dazu, und brauche nicht einen Jahreswechsel um mich an irgendwas festzuklammern, um neue Entscheidungen zu treffen. Die Klassiker: werde mehr Sport machen, abnehmen, weniger essen, bla, bla, bla… gesünder essen, nicht mehr rauchen, dieser ganze Mist, der in paar Tage im Januar dann schon wieder vergessen ist.

Also, wie ich schon am Montag auch gesagt habe, auch an dieser Stelle heute noch mal: Vielen, vielen Dank, dass du meinen Podcast auch in diesem Jahr 2020 gehört hast! Nochmal, falls du es am Montag verpasst hast, das Entschuldigung, wenn ich dir mal vors Schienbein getreten habe, mit irgendeiner Äußerung. Andererseits will ich dich auch immer so ein bisschen wach küssen! Und es ist auch gerne geschehen, dass ich dir auch in diesem Jahr pro Woche 3 Podcast geliefert habe. Und bitte, höre natürlich auch im nächsten Jahr, in 2021, wieder rein. Und am 1. Januar natürlich bin ich am Start. Das ist ein Freitag. Egal, ob es der 1. Januar ist, mein Podcast ist auf Sendung!

In dem Sinne danke für das Jahr 2020 gemeinsam auch mit dir! Und mit dir, und mit dir, und mit dir da hinten auch! Vielen Dank dafür! Habe einen schönen Jahreswechsel! Alles Gute! Das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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