#743 – Sind wir nicht alle etwas FOMO?

Sind wir nicht alle etwas Fomo?
Bild von Karolina Grabowska auf Pixabay

Bis vor 10 Tagen, habe ich noch nie von FOMO gehört.
Ich wusste echt nicht, was das sein soll. Schon gar nicht wäre ich auf die Idee gekommen, dass es sogar eine Volkskrankheit sein soll. Na, dass mag noch besser sein, als Corona.

Was soll jetzt also FOMO sein?
Hör rein, ich verrate es Dir.

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Transkript

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Sind wir nicht alle etwas Fomo?

Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas!

Heute, am Freitag berichte ich über etwas,dass ich selber bis vor ungefähr so zehn Tagen noch nie gehört habe. Also, FOMO? Nie gehört. Und am letzten Montag bei Radio 21 habe ich im „Neuen Morgen“ mit Olli Peral und auch mit dem Philipp über das Phänomen von FOMO gesprochen. Ich habe mich dann so ein bisschen natürlich damit beschäftigt und geguckt, wat ist das, wat macht das. Und FOMO heißt auf Englisch: „Fear of missing out“. Ja, „Fear of missing out“, und ins Deutsche übertragen heißt es „Die Angst, etwas zu verpassen“. Und ich habe mich natürlich damit beschäftigt und hab so gedacht: Das kenne ich nicht. Also, ich habe nicht die Angst, irgendwas zu verpassen. Doch es soll tatsächlich schon so eine gewisse neue Volkskrankheit sein. Die ist vielleicht ein bisschen gesünder als Corona.

Und FOMO, also, die Angst etwas zu vermissen, das liegt einfach daran, dass Menschen – jetzt, wenn wir also auf den Kalender gucken, haben wir, wo ich den Podcast original spreche, August 2020, und das, was du sicherlich selber auch schon beobachtet hast, ist –, Menschen sind dauer-online. Also, ständig das Smartphone in der Hand.

Es gibt… ich muss kurz überlegen, wie ich es formuliere, dass ich nicht von Frauen hinterher Ärger kriege, es gibt ja tatsächlich so ein Accessoire, also, es gibt natürlich eine sogenannte Handyhülle, eine Schutzhülle. Zum Beispiel iPhone ist ja so schön glatt, wenn es dir mal wie so ein Stück Seife „flupp“ aus der Hand fletscht und dann runterkracht irgendwo, dann ist es meistens Schrott, hat eine Macke. Und dafür gibt es Schutzhüllen. Und dann hat, ich glaube tatsächlich, eine Frau etwas erfunden, dass sie an diese Schutzhülle einfach noch so eine, ich nenne es mal so eine Kordel dran gemacht hat. Die gibt’s in verschiedenen Farben und ganz bunt. Und jetzt sehe ich es – bei Männer habe ich es noch nicht gesehen, kann aber auch sein, dass ich zu blind bin –, jetzt gibt es eben viele Frauen, die sich das Smartphone wie eine Tasche über die Schulter hängen. Ja. Und ich kenne Menschen, die gucken wirklich alle 20 Sekunden auf ihr Smartphone. Keine Bewertung, jeder darf das machen, wie er will.

Doch wenn wir eben als Mensch dauer-online sind, dann leidet nicht nur die Freizeit und das Leben, sondern dann leidet auch die Psyche.

Dann kriegst du irgendwann ein an die Wurzel, dann hast du irgendwann einen am Helm, dann kommst du nicht mehr wirklich klar im Leben.

Auch das ist zu beobachten, „Fear of missing out“, also FOMO, wenn du dich mit Menschen triffst, was passiert denn? Ich hab schon immer wieder oft darüber geredet, es passiert, dass du dich im Grunde genommen nicht mal 5 Minuten mit jemand unterhalten kannst, wo er nicht zwischendurch auf sein Handy guckt, einfach nur zu sehen ob er etwas verpasst, obwohl er oder sie mit dir in diesem Moment einen Termin hat, ein Date hat zum Kaffeetrinken, wie auch immer.

Das heißt, wir Menschen, – sicherlich nicht alle – wir haben ständig Angst, etwas zu verpassen. Und das ist natürlich im digitalen Zeitalter einfacher denn je.

Wir können überall dabei sein, sofort. Also, zumindest virtuell. Wir können Calls machen um die ganze Welt. Da brauchst du nicht mehr viel Geld dafür. Also, FaceTime und was es da nicht alles gibt. Der eine sitzt in Timbuktu, der andere sitzt irgendwo in Helsinki. Die müssen nur gucken, dass sie zur gleichen Uhrzeit da sind. Und dann weiß jeder, was gerade los ist.

Und natürlich gibt es die Angst, etwas zu verpassen auch schon bei den Menschen vor 200 Jahren. Also, das ist nichts Neues. Wir Menschen sind soziale Wesen und wir wollen immer zu einer Gruppe natürlich dazugehören, einer Gruppe Menschen, wo wir zumindest erstmal das Gefühl haben, wir glauben, dass wir uns da wohlfühlen. Und wir glauben, dass wir da irgendwie Energie bekommen, wenn wir mit diesen Menschen zusammen sind. Und es soll sogenannte Hinweise geben, wie eben FOMO, also wie wir erkennen, dass wir FOMO haben. Ja, dass wir vielleicht unter FOMO leiden. Und wenn du das in den Medien recherchierst, dann wirst du sehen, dass von einer Krankheit gesprochen wird. Na gut, das finde ich alles ein bisschen übertrieben. Es soll auf jeden Fall Symptome geben und die geläufigsten Symptome sollen sein:

  • Du bist traurig oder frustriert. Wenn Freunde oder Kollegen irgendwas gemeinsam unternehmen und du eben nicht dabei bist, also, dann geht’s dir nicht gut, dann wirst du traurig oder frustriert.
  • Ein weiteres Symptom soll sein, wenn wir uns mit anderen Menschen vergleichen, dann fühlen wir uns oft minderwertig, und das kann natürlich wieder und soll – so schreiben das die Medien – zu erheblichen Problemen führen. Und natürlich gibt es immer wieder Menschen, die sagen: „Nicht vergleichen! Nicht vergleichen! Nicht vergleichen! Bloß nicht vergleichen.“ Ja, da ist auch viel dran. Doch – sagen wir mal – diejenigen, die sagen: „Also, ich vergleiche nicht mehr. Ich bin erleuchtet. Ich bin total bei mir, nur bei mir. Ich vergleiche nicht mehr.“ Das stimmt auch nicht, denn wenn wir das mal ganz simpel runterbrechen, dann vergleicht dieser Mensch, der sagt: „Ich vergleiche nicht mehr, ich bin total gechillt, bin total bei mir.“, wenn der einen richtig heißen Kaffee an die Lippe kriegt, dann vergleicht der. Und dann denkt er sich: „Ach, Scheiße, heiß!“ Er pustet, damit der ein bisschen kühler wird an der Oberfläche. Oder er sagt sich: „Der schmeckt aber heute irgendwie zu schwach.“ oder „zu stark“. Auch das ist ein Vergleich. Also, unser Hirn ist darauf trainiert und darauf ausgerichtet, dass wir vergleichen. Und vergleichen ist in vielen Bereichen des Lebens auch sehr wichtig. Also, wenn du vorher nicht aus dem Fenster guckst oder bevor du das Haus verlässt, wenn du nicht auf den Balkon gehst oder in den Garten gehst, um zu fühlen, um zu vergleichen, wie kalt oder warm ist es denn heute, ist es trocken oder kommt irgendwie Wasser von oben, dann weißt du nicht, wat du anziehen sollst. Ja. Und nackt gehst du in der Regel nicht aus dem Haus, also von daher auch das ist ein Vergleich.
  • So, dann heißt es weiter, die Symptome, man soll nervös sein und unruhig, und es ist uns einfach nicht möglich, über eine längere Zeit das Smartphone eben mal nicht zu checken, da wir unbedingt wissen wollen, was passiert da draußen in der Welt. Und was ist gerade mit meinem Freund oder meiner Freundin oder mit den Kollegen, die eben Urlaub gemacht haben, oder irgendwo in ein fernes Land gereist sind, trotz Corona haben sie sich durchgemogelt. Was machen die denn gerade? Wo sind die denn gerade? Sind die kaffeesieren, sind die shoppen oder, oder, oder. Wir sind so neugierig. Das steckt natürlich auch mit drin.
  • Und ein weiteres Symptom soll sein, – so habe ich es recherchiert –wir versuchen krampfhaft etwas zu erleben mit Kollegen oder mit vermeintlichen Freunden. Also, einfach nur krampfhaft versuchen. Und das führt natürlich auch wieder zu Stress und Negativität für das Wohlbefinden.
  • Und manchmal, so soll es sein, – das ist nicht meine Meinung, meine kommt gleich – sie erfinden, also wir Menschen sollen Ereignisse erfinden, die sie auf Social Media teilen, um vor ihren eigenen Followern oder Fans anzugeben. Also, da wird irgendwie was gepostet, oder wird geposert so: „Hey, guck mal hier, wo ich gerade bin!“ und so weiter. Und vielleicht ist er oder sie gar nicht da. Vielleicht steht er da vor einer uralten Fototapete! Man weiß das nicht. Also, es wird viel gemogelt im Netz. Das habe ich auch schon mal erzählt, Mogelpackung und so weiter. Und ich kann das alles nachvollziehen, ich meine, ich unterhalte mich ständig mit Menschen und ich sehe, was los ist.

Und am Montag im Radio, bei Radio 21, haben wir auch über diesen FOMO Effekt gesprochen. Und natürlich ist FOMO in diesem Jahr sicherlich durch Corona noch mal verstärkt worden. Das heißt, es gibt Dinge, die wir verpassen im Jahr 2020 aus dem Grund, dass es Corona gibt, aus dem Grund, dass wir in gewisse Länder nicht reisen durften oder nicht reisen dürfen oder wieder nicht reisen dürfen, wie aktuell Mallorca oder Spanien. Und der Philipp aus dem Radio hat auch gesagt, ja, seine Freundin konnte ein Auslandssemester nicht machen in Lima. Sie durfte da einfach nicht hin. Oder war sie schon da und wurde ausgeflogen. Ich glaube, so rum war es. Na ja, dann ist es mit Spanisch lernen in Lima… hat nicht geklappt. Ja, das sind Dinge, auf die wir da natürlich keinen wirklichen Einfluss haben. Und das verstärkt natürlich noch mal FOMO. Doch ich finde dieses ganze Theater um FOMO komplett übertrieben.

  • Erstens, glaube ich nicht, dass es eine Krankheit ist.
  • Zweitens, wenn ich traurig bin, wenn ich frustriert bin, dann hat es verdammt noch mal einfach nur damit zu tun, dass ich im Leben nicht weiß:
    • erstens, wie ich ticke intrinsisch. Also, was sind meine Personal Life Driver, was ist mein innerer Antrieb.
    • Und zweitens, habe ich auch kein Ziel.
Denn wenn ich weiß, was mich von innen heraus antreibt, dann kann ich auch genau die Dinge tun, um meinem Inneren, meine innere Motivation zu bedienen.
Und wenn ich das tue, habe ich keinen Frust, und dann bin ich auch nicht traurig. Das ist nicht möglich.

Auch wenn ich kein Psychologe bin, ich weiß es einfach, ich habe es erlebt, ich erlebe das seit vielen Jahren.

Und wenn Menschen kein Ziel haben, na ja, dann wissen sie auch nicht, wo sie hinsollen, so wirklich für sich ganz persönlich. Und wenn sie das nicht wissen, dann glauben sie natürlich, etwas zu verpassen.

Dann haben sie das Gefühl: „Ich verpasse ja was! Ich verpasse ja was! Ich verpasse ja was! Ich bin so traurig und frustriert! Denn, der oder die weiß ja genau, wo sie hinwollen, und die sind gerade auf dem Weg dahin, und ich, Blödmann oder Blödfrau, weiß noch nicht mal, was ich will.“ Deswegen sind wir nicht alle ein bisschen FOMO? Ich bin’s nicht. Gut, ich bin auch 55 aktuell im Jahr 2020, und ich habe vieles schon erlebt. Und manchmal, klar, habe ich auch vor vielen Jahren vielleicht gedacht: „Ach, Scheiße, dass du jetzt am letzten Samstag nicht auf dieser Party warst! Du hättest ja was Wunderbares erleben können. Hätte alles irgendwie sein können.“ Aber heute ist es für mich vorbei.

Ich habe nie das Gefühl, dass ich irgendwas verpasse aus dem Grund, dass ich weiß, was mich von innen heraus antreibt. Aus dem Grund, dass ich Ziele habe im Leben und dass ich jeden Tag etwas dafür tue, diese Ziele zu erreichen.

Ja, so simpel kann es sein.

Wenn du rausfindest, was dich antreibt, und wenn du Ziele hast, wenn du bereit bist, jeden Tag was dafür zu tun, dann kriegst du FOMO nicht, dann brauchst du dir keinen Kopf machen.Ich, natürlich benutze ich ein iPhone, natürlich habe ich das, natürlich schaue ich danach, wer meiner Kunden hat gerade eine Frage an mich, wer meldet sich et cetera pp.Natürlich schaue ich da drauf. Aber nicht alle 20 Sekunden. Mein Telefon hat gar keine Lautstärke, weißt du. Also, der Ton ist immer ausgeschaltet. Also, wenn mich einer außer der Reihe mal anruft, so wie letzte Woche jemand, Vorname mit „C“, nennen wir ihn mal Carsten, also Carsten mit „C“, nicht Karsten mit „K“. Und sah es, ich habe gerade eine Nachricht abgehört von einer Kundin, und in dem Moment sehe ich, kommt dann ein Anruf rein. Ich sehe es, ich höre es nicht, ich sehe es. Und dann gucke ich so: 01 so und so, okay, naja gut, jetzt sehe ich’s gerade, geh ich mal ran. Und dann hatte ich den wunderbaren Carsten dran und habe mit ihm gesprochen. Und Carsten hat sich sogar selber gewundert und dachte: „Was, der Thomas geht ans Telefon? Das hätte ich gar nicht erwartet. Jetzt habe ich den wirklich dran, ich hör seinen Podcast.“

Also von daher, ich habe diesen Stress nicht aus dem Grund, dass mein Smartphone für mich einfach nur ein Werkzeug ist. Und in der Regel interessiert es mich auch nicht, was in der Welt da draußen los ist. Und in der Regel interessiert’s mich auch nicht, was andere Menschen den ganzen Tag treiben. Ich gucke, was machen meine Kunden, sind die auf der Spur? Sind die auf dem Weg in ihre persönliche Bestform? Und wenn mich irgendwas interessiert, was in der fernen Welt irgendwo passiert sein soll, dann gucke ich ganz genau danach. Dann suche ich mir eine Reportage aus oder irgendetwas, das ich finden kann darüber. Ansonsten „Fear of missing out“? Nee. Habe ich nicht. Habe ich wirklich nicht. Also, das ist vorbei, und vielleicht liegt es am Alter. Der Philipp von Radio 21, also der Kollege von Olli Peral, der ist gerade mal 30. Und natürlich hast du wahrscheinlich mit 30 noch viel mehr das Gefühl, etwas zu verpassen, aber auch nur wieder dann, wenn du nicht weißt, wo du hinwillst. Es ist kein Vorwurf, ist einfach nur eine Beobachtung.

Und im aktuellen Jahrescoaching – auch wenn heute nicht Mittwoch ist – sind zwei Brüder Teilnehmer. Die sind Anfang 20, also, 20 und 22. Und die wissen genau, was sie wollen im Leben, die haben auch nicht das Gefühl, dass sie was verpassen.

Und jetzt zum Abschluss für dich, damit es nicht zu lange dauert heute, am Freitag.Ich habe dann am Montag eine kleine Formel im Radio auch genannt, die eben nicht FOMO heißt, FOMO, sondern DSNC. Und das „D“, wenn du dir also einfach mal anguckst in deinem Leben, was los ist, ja, es kann immer einen Grund haben, wenn du was verpasst. Okay, passiert. Irgendwas hast du vielleicht wirklich verpasst. Es hat aber auch gute Seiten, wenn wir mal was verpassen. Wir können dann genauer hingucken und prüfen „Habe ich’s wirklich verpasst oder habe ich nur das Gefühl, dass ich’s verpasst habe?“ Also, wäre das sowieso nichts für mich gewesen? Ja, wenn du jetzt sagst, du bist kein Formel-1-Fan, dann wirst du auch nie das Gefühl haben, du hast ein Formel-1-Rennen verpasst. Verstehst, was ich meine?

Kommen wir also zu DSNC.

  • „D“ steht für dankbar sein für das, was ich habe. Also, guck dir einfach an in deinem Leben – damit du nicht FOMO bekommst –, wofür du dankbar bist.
  • „S“ steht für sicher sein. Es geht vorbei. Also egal, wenn du das Gefühl hast, du hast was verpasst, geht es vorbei. Wenn es ein Auslandssemester ist, das auch ausgefallen ist bei dir oder bei deinen Kindern, oder bei dir ist es was anderes gewesen, also ausgefallen ist, auch das geht vorüber.
  • „N“ steht für neu. Das heißt also, jede Situation kann uns neue Chancen bringen. Wenn du tatsächlich mal den Bus verpasst hast oder den Zug verpasst hast, dann denke einfach „neu“ und sag „Okay.“ Jetzt kann was Neues passieren.
  • Und dazu kommt dann gleichzeitig noch „C“, DSNC, C, du kannst Chance nutzen. Du kannst die Chancen nutzen, wenn du tatsächlich das Gefühl hast: „Da habe ich jetzt verdammt noch mal echt was verpasst, Scheiße!“ Dann nutzt die Chance, und guck dir ganz genau an, was kann ich stattdessen tun, das auch viel, viel mehr zu mir ganz persönlich passt.

Also, mach dich nicht kirre, falls FOMO auch in dein Leben kommt. Schick’s gleich wieder zu Hintertür raus. Es ist gar nicht so dramatisch. Die Medien übertreiben wie immer.

In dem Sinne, schönen Freitag!

Das war, ist und bleibt Thomas REICH.

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